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		<title>G.N.U.S.</title>
		<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/index.php</link>
		<description>Deutsche Nihilistische Gesellschaft</description>
		<language>de</language>
		<managingEditor>wigandr@arcor.de</managingEditor>
                <copyright>Copyright 2009</copyright>
		<generator>Pivot Pivot - 1.40.6: 'Dreadwind'</generator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:54:59 -0800</pubDate>
		<ttl>60</ttl>
		
		
		
		
		<item>
			<title>Natur und die Menschheit</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/319/Natur_und_die_Menschheit</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/319/Natur_und_die_Menschheit#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Um jugendlichen Straftätern eine andere Richtung im Leben aufzuzeigen, wurden sie in ein Programm eingeführt, dass neben wöchentlicher Lebensberatung auch zwei mehrtägige Ausflüge in die Wildnis beinhaltete.<b><blockquote>Professor Jules Pretty, Jo Barton and Rachel Hine were involved in ‘The TurnAround 2007 Project’, initiated by the Wilderness Foundation UK to help seven vulnerable young people in Chelmsford and mid-Essex. This nine-month project used the power of nature and wilderness experiences a catalyst for change, enabling the young people to re-evaluate their destructive lifestyles and gave them the self assurance to take responsibility for their future.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
A wide range of research has evidenced key health benefits experienced after spending time in the natural environment and a link between nature and health seems to be emerging. This includes reduced stress levels, improved mood, enhanced psychological wellbeing and improved attention and concentration.<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/01/090105091536.htm"rel="nofollow">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Als Teil der Natur ist das Wohlergehen der Menschheit unmittelbar an sie gebunden, ebenso wie ihr Schicksal. Kein Wunder, dass in der grauen Betonmoderne Depressionen und niedere Verhaltensweisen entstehen, sind die Menschen hier doch am weitesten von ihrer eigentlichen Bestimmung entrückt. <br />
<br />
<h6>leere</h6> ]]></description>
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			<category>news</category>
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:54:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Weltenseele</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/318/Weltenseele</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/318/Weltenseele#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <img src="http://www.anus.com/tribes/gnus/images/roete.thumb.jpg" align="right" style="margin-left:10px">Bereits von Kindesbeinen an spürte ich den tiefen Rythmus der Weltenseele...<h3>Weltenseele</h3><b>B</b>ereits von Kindesbeinen an spürte ich, offensichtlich im Gegensatz zum Gros der durchschnittlichen Menschen, deren leeres Herz und seichte Seele sie wohl nicht dazu befähigte, den tiefen Rythmus der Weltenseele. Doch ich empfing sie, selber auf einer ähnlichen Wellenlänge schwingend, nur schwach, undeutlich und verschwommen. Das war der Beginn einer latenten Existenzkrise, die sich von nun an fortwährend durch mein Leben zog. Ich hatte das Gefühl, dass die Menschen der Moderne durch ihre Technik, durch ihre Sicherheit und durch ihre Durchschnittlichkeit den Sinn und die Seele unseres Universums abgetötet haben und das, was man als beseelter Mensch noch empfinden vermag, traurige, agonische Überbleibsel des Göttlichen sind.<br />
<br />
Ich versuchte jedoch nicht, diese Leere künstlich zu überbrücken und sie in Genusssucht, Überfluss und Utopien zu ertränken. Vielmehr hielt ich stolz an dem fest, wodurch ich mich auszeichnete, was mir Sinn und Leben gab - mein Innerstes. Nostalgisch bewunderte ich die intakte Weltenseele vergangener Generationen, Hochkulturen und fernen Menschen und verachtete die industrielle, kosmopolitische Tristesse. Dieser schmerzliche, und doch wunderschöne Reifeprozess ließ mich dann meine Hoffnungslosigkeit und Leere überwinden, denn ich erkannte alsbald, dass die kosmische Weltenseele tatsächlich immernoch schwang wie eh und je, und ich begriff, dass meine Seele und die Weltenseele miteinander verbunden waren. Diese moderne Welt war jedoch kein Resonanzkörper für sie, und deswegen spürte man ihr sonnengleiches Brennen nicht in der neuesten Technik, hiesigen Religion oder unter den Menschen. Der großartige Rythmus kann nur empfunden werden, von denen, die auf einer ähnlichen Ebene schwingen. Der großartige Rythmus kann nur vernommen werden, wenn er Resonanzkörper hat, Dinge und Menschen, die Ausdruck ewiger, kosmischer Prinzipien sind.<br />
<br />
Diese zutiefst aristokratische Erkentnis heilte meine Seele von modernistischen Lebens-sinnlosigkeit.<h6>Wigr</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">318@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>Artikel</category>
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 13:29:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Bangladesch</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/317/Bangladesch</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/317/Bangladesch#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Trotz Umweltkatastrophen und korrupten Regierungen trotzt die Bevölkerung den Leiden ihres Landes und anstatt auf Hilfe der Regierung zu warten, arrangieren sich die Menschen mit ihrer Lage und gehen die Probleme selber an.<b><blockquote>Bitterarm, von Naturkatastrophen geplagt, politisch instabil - Bangladesch hat enorme Probleme. Jetzt sind Wahlen, doch viele Einwohner kümmert das kaum: Sie haben aus eigener Kraft und mit beeindruckendem Optimismus gelernt, ihr Elend zu bekämpfen.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
Die Mehrzahl der Menschen in Bangladesch arrangiert sich unterdessen mit Gleichmut und oftmals verblüffender Einsatzfreude mit den Problemen des Landes. 40.000 Freiwillige sind zum Beispiel in einem Frühwarnsystem zusammengefasst, das erfolgreich der Gewalt von Zyklonen begegnet. Sie radeln nach der ersten Radiowarnung auf Fahrrädern durch die Küstendörfer und rufen die Bewohner mit Megafonen zur Evakuierung auf - so zuletzt bei dem Zyklon "Rashmi", der am 28. Oktober auf das südliche Bangladesch geprallt war.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
Auf den Inseln der Ganges- und Brahmaputra-Mündung hat man sogar den Monsun besiegt, der von Juli bis Oktober die Straßen unter Wasser setzt. Um trotz der Überflutungen den Schulunterricht gewährleisten zu können, hat man eine Flotte von Hausbooten in schwimmende Schulen umgewandelt, angetrieben von Solarzellen auf den Dächern der Boote.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,598239,00.html" rel="nofollow external">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Kreativität, Bereitschaft zum Handeln und zur Aufopferung sind Prinzipien, die jedes Volk hochhalten sollte und die alle großen Völker zu ihren Grundpfeilern zählten.<br />
<br />
<h6>leere</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">317@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 07:02:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Spiritualität &amp; Nutzen</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/316/Spiritualität__Nutzen</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/316/Spiritualität__Nutzen#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Wissenschaftler nehmen Spiritualität als mögliches "Heilmittel" genauer unter die Lupe.<b><blockquote>For some families, the cancer diagnosis of a child strengthens existing religious ties or prompts new ones. <br />
<br />
[...]<br />
<br />
"Increasingly, religion and spirituality are being recognized as important in the care of critically ill patients and we know that many parents draw on such resources to cope with their child's illness," said coauthor Wendy Cadge, a Brandeis sociologist. "This study suggests that we should consider training to help physicians relate spiritually to families confronting life-threatening illness such as cancer."<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2007/11/071114111135.htm"rel="nofollow">Quelle</a></blockquote></b><br />
Spiritualität als Produkt (Heilmittel), dem sich erst zugewandt wird, nachdem ein schwerer Schicksalsschlag das zuvor geistig vernachlässigte Leben ereilt. Wie pathetisch. Dennoch sollte man die wichtige Rolle einer gefestigten Spiritualität für unsere geistige und körperliche Gesundheit nicht verkennen, sie ist allerdings mehr als nur ein Mittel zum Zweck.<br />
<h6>leere</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">316@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 13:33:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Neues von der Insel</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/315/Neues_von_der_Insel</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/315/Neues_von_der_Insel#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Britannien festigt seine Position als Hochburg moderner Dekadenz und Ignoranz.<b><blockquote>London - In London erwartet eine Frau das erste Baby Großbritanniens, das nach einer genetischen Auswahl ohne Brustkrebs-Gen geboren werden soll. Die Eltern hatten sich für eine künstliche Befruchtung und eine sogenannte Präimplantationsdiagnostik (PID) entschieden, nachdem in der Familie des Vaters in den vorherigen drei Generationen Brustkrebs aufgetreten war.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
Die Ärzte im University College Hospital in London hatten elf Embryonen im Reagenzglas erzeugt. Drei Tage nach der Befruchtung untersuchten sie diese auf das Risikogen. Sechs der Embryonen trugen eine Mutation im Brustkrebs-unterdrückenden Gen BRCA 1 und wurden zerstört, zwei ohne das gefährlich veränderte Gen wurden in die Gebärmutter verpflanzt. Die 27-Jährige wurde mit einem Kind schwanger. Der andere Embryo hatte sich nicht eingenistet. <br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597894,00.html" rel="nofollow external">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Sehr schön, sehr schön. Wie wäre es in Zukunft mit "Pre - Defined Embryos", je nach Geschmack im Supermarktregal ? Evolution ist eh lästig.<br />
<h6>leere</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">315@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:39:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Stromstoß-Experiment von Milgram wiederholt</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/314/Stromstoß-Experiment_von_Milg</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/314/Stromstoß-Experiment_von_Milg#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Das berühmte Milgram-Experiment wurde wiederholt.

<blockquote><p><b>Zu brutalem Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen sind viele normale Durchschnittsbürger auch heute noch fähig. Das zeigt jetzt eine Wiederholung von Teilen des berühmten Experiments des Psychologen Stanley Milgram. Das zeigt eine Wiederholung von Teilen des berühmten Experiments des Psychologen Stanley Milgram, das vor einigen Jahrzehnten für Aufsehen sorgte. Damals waren die Teilnehmer dazu aufgefordert worden, anderen Menschen Stromstöße zu versetzen, wenn sie Denksportaufgaben nicht richtig lösen konnten. Den Betroffenen war erzählt worden, es handele sich um einen Versuch, bei dem der Einfluss von Bestrafung auf das Lernen erforscht werden sollte und bei dem sie als Lehrer auftreten sollten. Die vermeintlichen Schüler waren in den Versuch eingeweiht und befanden sich in einem anderen Raum. Obwohl die zu unterrichtenden Menschen ab einem gewissen Punkt vor Schmerzen hörbar aufschrien, waren rund 80 Prozent der Versuchsteilnehmer bereit, noch stärkere Elektroschocks anzuwenden. <a href="http://www.anus.comhi.de" rel="nofollow external"><a rel="tag external" class="taglink" href="http://www.focus.de/gesundheit/ticker/psyche-stromstoss-experiment-von-milgram-wiederholt_aid_357373.html" title="ge-taggter externer Link: Quelle">Quelle</a></a></b></p></blockquote>

Wen wundert das denn? Vielmehr kann man den heutigen ich-bezogenen und gutgläubigen Menschen noch vielmehr eben solches zutrauen als damals. 

<h6>Harm Wulf</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">314@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 12:04:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Tierversuche an der Uni Bremen gehen weiter</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/313/Tierversuche_an_der_Uni_Bremen</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/313/Tierversuche_an_der_Uni_Bremen#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Trotz Klage darf die Uni Bremen ihre für die Tiere sehr schmerzhaften Versuche weiterführen.

<blockquote><p><b>Freude an der Universität Bremen über einen ersten Erfolg im Rechtsstreit um die Affenversuche: Das Verwaltungsgericht der Hansestadt räumte am Freitag den Interessen der Forscher „vorläufig Vorrang" ein. Die drei Richter entschieden klar zugunsten der Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Zwar wögen auch die irreversiblen Beeinträchtigungen, die den Versuchstieren zugefügt werden, schwer, betonten die Richter. Doch auch bei den Forschungsprojekten komme es „nachvollziehbar vorgetragen zu irreparablem Schaden“: Wegfall der erarbeiteten Kompetenzen durch Abgang der wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter, Wegfall von Drittmitteln, Abbruch laufender Projekte ohne Ergebnis, Gefährdung verschiedener wissenschaftlicher Karrieren, Unterbrechung von Dressur- und Messphasen, Verlust von Messmöglichkeiten und Entwertung von Messungen, Gefährdung der weiteren Versorgung der vorgehaltenen Tiere.<a href="http://www.anus.comhi.de" rel="nofollow external"><a rel="tag external" class="taglink" href="http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article2903851/Tierversuche-an-der-Uni-Bremen-gehen-weiter.html" title="ge-taggter externer Link: Quelle">Quelle</a></a></b></p></blockquote>

Richtig so. Tiere sind ohnehin völlig sinnlose Geschöpfe, die meistens nur im Weg rumstehen. Faul, triebgesteuert, dumm und viel zu viele. Oder wer war das nochmal?

<h6>Harm Wulf</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">313@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:59:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Erziehung</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/312/Erziehung</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/312/Erziehung#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Nach einer Studie reagiert ist der Teil des Gehirns, der für Problembewältigung und Kreativität zuständig ist, bei Kindern sozialschwächerer Familien weniger ausgeprägt, als bei Kindern aus wohlhabenderen Familien.<b><blockquote>University of California, Berkeley, researchers have shown for the first time that the brains of low-income children function differently from the brains of high-income kids.<br />
<br />
[...]<br />
<br />
"This is a wake-up call," Knight said. "It's not just that these kids are poor and more likely to have health problems, but they might actually not be getting full brain development from the stressful and relatively impoverished environment associated with low socioeconomic status: fewer books, less reading, fewer games, fewer visits to museums."<br />
<br />
[...]<br />
 And as Boyce noted, previous studies have shown that children from poor families hear 30 million fewer words by the time they are four than do kids from middle-class families.<br />
<br />
"In work that we and others have done, it really looks like something as simple and easily done as talking to your kids" can boost prefrontal cortex performance, Boyce said.<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/12/081203092429.htm"rel="nofollow">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Die Kernaussage dieser Studie ist nicht, dass ärmere Familien automatisch dumme Kinder und wohlhabende Paare somit kluge Kinder hervorbringen. Es geht vielmehr um gesunde Verhältnisse, in denen Kinder aufwachsen sollten und welche Einflüsse jene auf ihre Entwicklung haben. Wie der Artikel erwähnt, ist bereits simple und eigentlich selbstverständliche Kommunikation innerhalb der Familie förderlich, jedoch fällt diese in den meisten Familien heutzutage weg. Es mag sein, dass ärmere Familien häufiger betroffen sind, woraus allzuleicht ein Teufelskreis hervorgehen kann, die Gründe dafür sind aber momentan nicht das Thema. Jede Familie jeden Standes sollte auf die wichtigen Aspekte einer gesunden Erziehung Werte legen, denn allein durch eine intelligente und vernunftbegabte nächste Generation ließen sich so manche Probleme der Welt besser lösen.<br />
<h6>leere</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">312@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 09:29:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Die Deutschen sind ein Volk von Trinkern</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/311/Die_Deutschen_sind_ein_Volk_vo</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/311/Die_Deutschen_sind_ein_Volk_vo#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Wen wunderts? Die Deutschen trinken den meisten Alkohol.

<blockquote><p><b>Die Deutschen greifen Marktforschern zufolge wesentlich häufiger zu Alkohol als andere Europäer. Lediglich für 18 Prozent der Bundesbürger sind alkoholische Getränke tabu, berichtete das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK.
Ein Spitzenplatz bei der Alkoholabstinenz nimmt erwartungsgemäß die islamisch geprägte Türkei ein; dort gaben 80 Prozent an, grundsätzlich keinen Alkohol zu trinken. Bei den Italienern und Portugiesen verzichten der Studie zufolge rund die Hälfte auf Alkohol. Ganz unterschiedlich schätzen Europäer die negativen Wirkungen von Alkohol ein. So glauben drei von zehn Europäern, dass es ihnen erst nach fünf Gläsern Bier, Schnaps oder Wein schlechter gehe. Andere fühlten sich dagegen schon nach zwei Gläsern unwohl.<a href="http://www.anus.comhi.de" rel="nofollow external"><a rel="tag external" class="taglink" href="http://de.news.yahoo.com/26/20081205/ten-deutsche-trinken-mehr-alkohol-als-an-f461596.html" title="ge-taggter externer Link: Quelle">Quelle</a></a></b></p></blockquote>

In einem Land ohne Werte und gemeinschaftliche Fürsorge wird der Alkohol gerne zum ständigen und treuen Wegbegleiter. Wie sie viele der niederen (Ersatz-)Triebe aber, lässt die positive Wirkung schnell nach und der Ernst des Lebens, aus dem man flüchten wollte, fällt, meist sogar schwerer, auf einen zurück.

<h6>Harm Wulf</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">311@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 04:04:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Entscheidungshilfe</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/310/Entscheidungshilfe</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/310/Entscheidungshilfe#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Forscher Charles Langmuir, ein Geochemiker an der Harvard University, stellte eine These auf, nach der die Menschheit als integraler Teil dieser Welt die Evolution sowohl voran, als auch zurück treiben kann. Mit seinen Handlungen nehme der Mensch Einfluss auf seine Umwelt, ähnlich wie Bakterien vor Milliarden von Jahren Sauerstoff als Nebenprodukt ihrer Photosynthese produzierten und somit komplexeres Leben erst ermöglichten.<b><blockquote>Whether the planet takes the next step or not may depend on us. If we recognize humanity is an integral part of the planet and begin working for a healthy Earth, then planetary evolution could move forward to some unknown future.<br />
<br />
On the other hand, Langmuir said, if we continue to view the Earth as something that is separate, that we merely use, then the resulting practices could damage the environment enough to stall planetary evolution, even causing it to fall back to a level where it supports just microscopic life.<br />
<br />
“The story of the Earth is our story. We are intimately connected [to the Earth] in every fiber of our being, in every breath we take. We’re inseparable from the Earth,” Langmuir said.<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/11/081129173302.htm"rel="nofollow">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Die Menschheit als Teil dieser Welt begreifen, den Planeten umsichtig bewohnen, nach Höherem streben ---> Evolution und Überleben<br />
Trennung der Menschheit von der Natur, Ausbeutung des Planeten ohne Beachtung der Langzeitfolgen, Fatalismus ---> Rückentwicklung und Vernichtung<br />
<br />
<h6>Rose</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">310@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 13:33:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Mustang Euthanasia in den USA</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/309/Mustang_Euthanasia_in_den_USA</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/309/Mustang_Euthanasia_in_den_USA#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ Da sie den gewaltigen Viehherden amerikanischer Rinderfarmer das Futter weggrasen, sollen nun 30.000 der noch frei 33.000 lebenden Mustangpferde in den USA "notgeschlachtet" werden.<b><blockquote>Angeblich machen sie den riesigen Viehherden der Rancher das Grünfutter streitig - deshalb sollen nach Plänen aus Washington Tausende frei lebende Pferde geschlachtet werden. Letzte Hoffnung für den Wildwest-Mythos: Privatleute sollen die Mustangs adoptieren.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,593580,00.html" rel="nofollow external">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Wer ist der geistig ärmste unter den Menschen ? Der Bürokrat. Für ihn besteht alles aus Normen, Reglungen und Zahlen, wodurch jeglicher gesunder Menschenverstand untergraben wird. Anstatt den Fleischkonsum einzuschränken und so die Rinderherden zu dezimieren, muss eben der Mustang dran glauben. Alles andere rechnet sich ja schließlich nicht, denn mit dem Budget schaut es auch ganz mies aus.<br />
<h6>Rose</h6> ]]></description>
			<guid isPermaLink="false">309@http://anus.com/tribes/gnus/pivot/</guid>
			<category>news</category>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:38:00 -0800</pubDate>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Realität und Irrealität aus traditionalistischer Sicht</title>
			<link>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/308/Realität_und_Irrealität_aus_</link>
			<comments>http://www.anus.com/tribes/gnus/entry/308/Realität_und_Irrealität_aus_#comm</comments>
                        <description><![CDATA[ <p><img src="http://www.anus.com/tribes/gnus/images/krishna_arjuna_2.jpg" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px;border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>

	<p>Die indo-europäische Doktrin über die Realität und den Sinn des Lebens.</p><h3>Realität und Irrealität aus traditionalistischer Sicht</h3>

	<p>&#8220;Was ist real?&#8221;, &#8220;Warum sind wir hier?&#8221; und &#8220;Was ist der Sinn des Lebens?&#8221; sind mit Sicherheit die meistgestellten Fragen in der Geschichte der Philosophie. Es ist offensichtlich, dass sie weder aus rein empirischer noch aus rein rationalistischer Sicht beantwortet werden können, da keine dieser beiden Betrachtungsweisen die beschränkte menschliche Existenz zu überwinden vermag (was aufgrund der Natur dieser Fragen allerdings absolut notwendig ist!).<br />
Daher müssen wir uns einmal mehr der Tradition (im Sinne der Philosophia Perennis) zuwenden, um Antworten zu erhalten.</p>

	<p>An diesem Punkt muss ich darauf aufmerksam machen, dass wir bei diesem Perspektivenwechsel neben der modernen Philosophie auch den gemeinen Nihilismus zurücklassen, und das Gebiet der Religion betreten. Dies mag vielen Lesern merkwürdig erscheinen, da wir als nihilistische Gruppierung simple Dogmen resolut zurückweisen. Hier muss gesagt werden, dass alles, was in diesem Artikel (und Anderen, die diesem ähneln) geschrieben wird, nicht bloße Fantasterei und Wunschträumerei ist, sondern metaphysische Realität, die von zahllosen Kulturen unabhängig voneinander genau beschrieben und die von jedem Menschen selbst erlebt werden kann, wenn er bereit ist, sein materialistisches Weltbild hinter sich zu lassen, und sich dieser Erfahrung zu öffnen.</p>

	<p>Wir werden den Kern der traditionalistischen Doktrin über Realität und Irrealität in zwei Punkten kurz zusammenfassen:</p>

	<p><b>1.) Die materielle Welt ist eine Illusion, nicht von Dauer, ohne Substanz.</b></p>

	<p>Dieser Satz wird gewiss vielen Lesern schwer im Magen liegen, da er Vorstellungen von &#8220;Weltflucht&#8221; und &#8220;Hass auf das Leben&#8221; weckt. Dies mag auf einige moderne Religionsvorstellungen zutreffen, nicht aber auf die Perspektive der Tradition: Die Welt mag eine Illusion sein, das bedeutet aber nicht, dass sie wertlos ist. Vielmehr wird das materielle Leben als kurzer Abschnitt unseres Seins angesehen, der eine Gelegenheit ist, nach Höherem zu greifen, uns zu entwickeln und zu verbessern. Der Buddha selbst sagte, dass es ein &#8220;großes Privileg&#8221; sei, &#8220;als Mensch geboren zu sein&#8221;, da trotz der finsteren Ausgangslage das Potential zur Befreiung immens hoch ist. Hier wird die materielle Existenz nicht als <i>Bestrafung</i>, wie in einigen christlichen Auslegungen, sondern als <i>Gelegenheit</i> betrachtet.<br />
Die Realisierung dieser Wahrheit hat auch eine befreiende Wirkung auf das Handeln des Menschen: Nichts, was uns in dieser Welt an Schlechtem (oder vermeintlich Gutem) widerfährt, kann unserem wahren Ich, dem Geist (und nicht dem vergängliche Ego), schaden. Krishna sagt in der Bhagavad Gita über ewige und illusiönare Dinge: &#8220;Es gibt kein Werden aus dem Nichts, noch wird zu Nichts das Seiende! Die Grenze beider ist erschaut von denen, die die Wahrheit schaun.&#8221; und weiter &#8220;Doch wisse, unvergänglich ist die Macht, durch die das All gewirkt! Des Ewigen Vernichtung kann bewirken niemand, wer&#8217;s auch sei.&#8221; Wenn kein Leid und kein materielles Glück von Dauer ist, sind wir frei zu handeln, ohne Rücksicht auf die Früchte dieses Handelns für uns zu nehmen. Dies ist wahrlich &#8220;selbstloses Handeln&#8221; (&#8220;wei wu wei&#8221;, &#8220;handeln ohne zu handeln&#8221;, in taoistischer Philosophie).</p>

<p style="text-align:center;"><img src="http://www.anus.com/tribes/gnus/images/krishna_arjuna.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>

	<p><b>2.) Die höhere Welt ist ewig, unveränderlich, ohne Leid, jenseits von Leben und Tod.</b></p>

	<p>Wenn wir unser materielles Dasein zu Ende gelebt haben und die Welt verlassen, wird das Ego aufgelöst, und nur das wahre, ewige, innere Selbst überlebt, um in die Ewigkeit, die Stadt der Götter, das Paradies etc., einzugehen.<br />
Dies ist kein Moralismus; das Paradies ist keine <i>Belohnung</i>, die uns von einer Gottheit überreicht wird. Sie ist die logische Konsequenz der Selbstbefreiung, der Befreiung von der menschlichen Fleischwerdung. Auf sie folgen weitere Inkarnationen, die aber nichts mehr mit dem bereits ausgelöschten Ego zu tun haben (Evola vergleicht dieses Prinzip mit der biologischen Vererbung: Auch wenn ein Kind von seinen Eltern abstammt und deren Merkmale trägt, ist es nicht mit einem Elternteil identisch).<br />
Wir dürfen uns hier nicht zu einer lebensverneinenden Todessehnsucht verleiten lassen: Das Leben hat einen Sinn, und zwar, uns selbst zu verbessern, zu überwinden und nach immer Höherem zu streben. Unsere Vorfahren wussten dies, und flohen daher nicht aus der Welt, sondern betrachteten es als eine Prüfung, ein Schlachtfeld (&#8220;vita est militia super terram&#8221;), auf dem wir uns beweisen müssen, welches wir überwinden müssen, um danach triumphal in die göttliche Heimat zurückzukehren. Dieses Leben ist ohne Furcht (da das einzige, was wirklich uns &#8220;gehört&#8221;, der ewige, unzerstörbare Geist ist), ohne Anhaftung und ohne Leid.</p>

	<p>Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung der indo-europäischen Doktrin von Realität und Irrealität. Wer hier weitere Nachforschungen anstellen möchte, möge sich insbesondere mit der Bhagavad Gita und den buddhistische Pali Texten auseinandersetzen, da diese Doktrin in jenen Schriften am besten erhalten geblieben ist.</p>

<h6>Hrafn</h6> ]]></description>
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			<category>Leben</category>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 03:24:00 -0800</pubDate>
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			<title>Sport fördert Gehirnentwicklung</title>
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                        <description><![CDATA[ Forscher haben anhand von Experimenten mit Mäusen herausgefunden, dass körperliche Übungen den Verlust von Nervenzellen im Gehirn der Mäuse verringern und sogar die Produktion neuer Zellen verbessern können.<b><blockquote>The researchers also found that exercise significantly slows down the loss of new nerve cells in the middle-aged mice. They found that production of neural stem cells improved by approximately 200% compared to the middle-aged mice that did not exercise. In addition, the survival of new nerve cells increased by 170% and growth by 190% compared to the sedentary middle-aged mice. Exercise also significantly enhanced stem cell production and maturation in the young mice. In fact, exercise produced a stronger effect in younger mice compared to the older mice.<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/11/081118071144.htm"rel="nofollow">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Schon oft betont, wieder einmal bewiesen: Körperliche Trägheit führt ebenso zu geistiger Trägheit. Während im fortgeschrittenen Alter körperliche Betätigung wichtig für die Vorbeugung aller möglichen altersbedingten Krankheiten ist, so ist sie im jungen Alter, neben der Gesundheit, ebenso wichtig für die Entwicklung des Gehirns, dass sich noch im Aufbau befindet und in dieser Zeit am lernfähigsten ist. Sport unterstützt die Aufnahmefähigkeit, weswegen man Kinder lieber vor die Tür als vor diverse Kästen setzen sollte.<br />
<h6>Rose</h6> ]]></description>
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			<category>news</category>
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:28:00 -0800</pubDate>
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			<title>Frau wegen &quot;Internetmobbing&quot; schuldig gesprochen</title>
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                        <description><![CDATA[ <b><blockquote>Im ersten Prozess um tödliches Internet-Mobbing in der US-Geschichte ist die 49-jährige Angeklagte schuldig gesprochen worden. Die Frau wurde von einem Gericht in Los Angeles wegen illegaler Nutzung der Website MySpace verurteilt. Laut Anklage hatte sich die Frau mit ihrer Tochter und einem Freund einen Spaß daraus gemacht, einer komplexbeladenen 13-jährigen Bekannten einen 16-jährigen Internet-Freund vorzugaukeln. Dieser virtuelle Brieffreund schrieb dem Mädchen nach einem Flirt, dass die Welt ohne sie schöner wäre. Sie nahm sich das Leben.</blockquote></b><br />
<a href="http"://de.news.yahoo.com/2/20081127/tpl-frau-in-den-usa-wegen-internet-mobbi-ee974b3.html" rel="nofollow external">Quelle</a><br />
<br />
Paradebeispiele für das Scheitern der modernen Gesellschaft<br />
<br />
1) Eine 49-Jährige gaukelt einer 13-Jährigen etwas vor<br />
2) Per MySpace<br />
3) Komplexbeladene 13-Jährige<br />
4) Begeht Selbstmord nach dieser Lapalie<br />
<br />
Schöne neue Welt... Nein, die Probleme liegen nicht an den bösen Menschen - sie gründen auf einer morschen, hohlen und seichten Moderne.<h6>Wigr</6> ]]></description>
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			<category>news</category>
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:52:00 -0800</pubDate>
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			<title>Ameisenstaat als Vorbild</title>
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                        <description><![CDATA[ Forscher haben Darwins Theorie, dass Evolution sich nicht ausschließlich auf einzelne Individuen auswirkt, sondern auch auf Gruppen von Individuen, die als ein großer "Superorganismus" funktionieren, in diesem Beispiel Ameisenkolonien, deren Arbeiterameisen nicht fähig sind, lebensfähige Nachkommen zu zeugen. Dies führt zu verminderten Konflikten unter den Arbeitern und lässt den Ameisenstaat sowohl harmonischer, als auch einheitlicher werden.<b><blockquote>"More primitive, or ancestral, ants tend to have smaller colony sizes and have much higher levels of conflict over reproduction than the more advanced species," Abouheif explained. "That's because the workers have a much higher reproductive capacity and there is conflict with the queen to produce offspring."<br />
<br />
To their surprise, Khila and Abouheif discovered that "evolution has tinkered with the molecular signals that are used by the egg to determine what's going to be the head and what's going to be the tail, to stop the worker ants from producing viable offspring," Abouheif explained. "Different species of ants have different levels of this "reproductive constraint," and we believe those levels provide a measure of how eusocial the colony is. The less the workers reproduce, the more coherent the group becomes."<br />
<a rel="external" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/11/081119122634.htm"rel="nofollow">Quelle</a><br />
</blockquote></b>Anstatt zuviel Wert auf das Wohlergehen des Einzelnen und die Gewährleistung einer "freien" Ausübung jeglicher schalen, modernen Aktivitäten zu legen, sollten die Menschen wieder anfangen, sich als Individuen eines großen Organismus zu verstehen, den es auch durch Aufopferung zu formen und höher zu tragen gilt. Evolution greift nicht nur auf den Einzelnen, sondern betrachtet das Gefüge Vieler als Organismus. Was geschieht, wenn diese Vielen auf die Ausübung ihrer eigenen egoistischen Wünsche beharren, anstatt etwas Höheres als sich selbst anzustreben, lässt sich an der heutigen Moderne erkennen.<br />
<h6>Rose</h6> ]]></description>
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			<category>news</category>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 06:44:00 -0800</pubDate>
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