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Deutsche Nihilistische Gesellschaft - Nihilismus, Traditionalismus, Pan-Nationalismus

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Der Weg des rauschhaften Willens und des Kali Yuga

14 10 10 - 13:07

Vorwort

Der geistige Mensch (das sensible Naturell) ist ein durchaus dualistisches und darum ein durchaus leidendes, jedoch auch durchaus interessantes Wesen. In keinem anderen, als im Typus des geistigen Menschen, wirkt soviel Übermenschlichkeit, jedoch brodeln sich auch so viele Affekte der Begierde zum Leben, um ihn zu vernichten in seinem Weg zur eremitischen Freiheit. Ein Weg diese Affekte in die Ordnung einzufügen und ihren Sinn für die Selbsterlösung aufzubringen, soll nun dieser Text anzeigen. Es ist jedoch im voraus schon zu sagen, dass hier ein Typus Mensch angesprochen wird, wie auch bei sämtlichen anderen Texten es immer um Typen geht und nicht um die unfähige Allgemeinheit. Ich werde,  wie man schon von mir gewohnt sein wird, den Text in Punkte der Behandlung aufteilen.

Die Aufteilung der zwei Prinzipien

Friedrich Nietzsche leistete in seiner “Geburt der Tragödie” eine immense Arbeit, er zeigte uns das Doppelwesen des Menschen zwischen dionysischen Rausch/Selbstverlust und appolinischer Imagination/Neuordnung. Das Meisterwerk geht über die Behandlung der Musik weit hinaus, es zeigen sich vielmehr Realitäten der Energie, unter welcher die Welt als deren Ausdruck steht. Wo die Ordnung zwanghaft immer ein dumpfes Dogmata wird, ohne den ursächlichen Geist der einzelnen als Entsprechung des Seins, jener Einzelnen wird die Schuld bezahlt, die Schuld der Ordnung an sich an die Unordnung, hier setzt dann der Skorpion (siehe Astrologie) ein, der Ausbruch der übersteigerten vernichtenden Willenskräfte die sich im Rausch zur totalen Erschlaffung entleeren. Dieser Rausch und Ausbruch ist in der Welt die unter dem Willen steht notwendig, er ist eine Reinigung, indem er bewusst vernichtet, um aus einer Urwurzel (des Seins) neue Bilder imagenieren zu können, anders gesagt, Apoll wieder seinen reinen Sonnenglanz ausbreiten kann. Nur anhand dieser Prinzipien wird uns auch einiges in der Geschichte ersichtlich und nur ein Tor kann hier noch das Dionysische ablehnen, es gehört zum appolinischen als notwendige Kehrseite, wie Ahriman zu Ahura Mazda, wie Satan zu Gott. Alle scheinen hier Aspekte jenes EINEN zu sein. Die alte Philosophie gibt uns Zeugnis hierfür, denn nach dieser bricht sich eben der Strahl des EINEN stets im Gang durch den Äther in die Zwei, in das Ying und Yang, in die Janus Symbolik usw.

 

(Bild: Die Janus Symbolik als sinnbidliche Darstellung der dualen Kräfte in der Welt)

Die Musik als Ausdruck

Die Musik ist Ausdruck des inneren Klanges seit jeher, die Manifestation des inneren Willens und das Erkennen jenes inneren Willens im Klang. Sie ist die direkte Beschau (siehe unten) jenes Willens, das Verfallen in den Rausch der gezeigten Affekte in einer inneren Form, ohne jedoch selbst zu agieren, der Verlust der Schranken des Ichs in der Befangenheit und nicht nur die Stille bei jenen Willen, sondern auch die Reinigung (Katharsis) von jenem durch das gezeigte Drama, den gespielten Klang. Die Musik geht auch konform mit jenen Wesen der Berauschung, was früher vorallem durch Drogen erwirkt wurde, welchen ich mich gleich widmen werde. Bei der Musik ist die Irrung zu beachten, die sagt man solle bejahende-fröhliche Musik hören in melancholischen Zeiten. Genau der Gegenteil ist der Fall, bei einem wahrhaften Leiden erscheint diese einen als direkte Beleidigung, sie kann einen nie erfassen und wenn dann übertüncht sie nur für Minuten. Der Mensch neigt gerade zu melancholischen Klängen in melancholischen Phasen, zu brutalen-kämpferischen-vernichtenden Klängen (Noise, Black Metal usw.) in Phasen der ausgedrückten inneren Gewalt bei eigener Stille. Die Musik übernimmt also den Willen vor dem Ich, die Grundkraft die in ihr ausgedrückt wird, die in ihr entleert wird, bis der Hörer zum Endpunkt, zur Entladung gelangt, zum Nichts um hiernach die heroische appolische Strebung zu begehen. Für den tiefsinnigen Menschen, wie wir hier sehen, bietet darum oft heute die Musik der sogenannten “schwarzen Szene” (Gothic, Black Metal usw) als Kunstform (nicht die Szene, diese scheint als Ersatzmasse) einen idealen tiefen seelischen Ausdruck jenes Wesens. Im Sinne der Szene muss man also klar jede Wiedergeburt eines geistigen Ausdrucks ablehnen, weil die Szene doch nur eine kollektive subkulturelle Erscheinung ist, sprich Ersatz-Masse. Im Künstlerischen und nur im Künstlerischen können wir jedoch in der Musik einen Geist sprechen sehen, welchen sich die meisten in jenen Szenen und auch die Musiker oft selbst nicht bewusst sind, der wie beim Dichter aus einem tieferen Ausdruck besteht, der sich in die Kunst entlädtt, ohne dass diese sich dessen gewahr sind.

(Video: Musik der Gruppe "Die verbannten Evas" als Beispiel des katharsischen Effektes ausgedrückt in moderner Musik)

Drogen als Ausdruck

Drogen sind ein wahrhaft gefährliches Thema, wegen Süchten und Missbrauch. Viele werden alleine schon wegen der Überschrift abgeschreckt sein. Jedoch ist bei Drogen zwischen Suchtmittel und Drogen als Hilfsmittel zu unterscheiden. Es gibt bei Drogen eine zweifache Wirkung wie in der Musik, die eine entleert, zieht runter ins Nichts und imaginiert dann neue Bilder. Hier ist besonders LSD zu nennen. Die andere treibt den Willen auf ein absurdum hoch, sie sorgt für den großen Ausbruch des Willens, um diesen zu motivieren und somit auch gleichzeitig zu überwinden. Sie einen sich beide in jener Leere, die eine, weil sie diese bewirkt, die andere, weil sie so in die Höhe puscht, dass der Wille zwangsweise eine Entladung erfährt. Die Gefahr liegt jedoch klar daran, dass wie im Falle des Kokains, es zu keinem Durchbruch gelangen kann, wenn kein Zustand da ist, der die Droge leitet, der sie rituell benutzt. Dies führt dazu, dass die Droge einen besitzt und bei einer individuellen Grenze aufhört. Der Konsument nimmt hierdurch immer mehr Drogen, um den Durchbruch zu erreichen und hat genauso wenig innere zum Erfolg nötige Würde, wie das erste Mal. Es folgt die ewige Wirkung und die Enttäuschung an jenem Zeitpunkt, wo das Aktive einsetzen sollte, das frei-bleibende Selbst, was in Bahnen lenkt. Die heutigen Drogen-Konsumenten sind zu 99% nicht hierfür geeignet, sie nehmen sie entweder aus dumpfen Genuss oder aus schwacher Persönlichkeit. Beides muss zur Sucht führen, weil der ersehnte Erfolg (wenn auch nicht bewusst) durch die Droge nie gegeben werden kann, sondern diese immer nur den Rausch und/oder die Entleerung zur Handlung des Selbst als stillen Beweger/Beobachter ausmacht.

(Bild: Dionysos als Gott des (heiligen) Rausches)

Der veräußerlichte Sadismus und der innere Masochismus

Eine Metaphysik als Grundstock, die eine Psychologie als Folge bedingt, muss beim Sadismus und Masochismus naturgemäße Formen von verschiedenen Standpunkten aus erkennen. In einem sehen wir die Sexualität im Bezug auf den Willen, im anderen die Sexualität passiv in Bezug auf den Willens zu uns. Der Sadismus ist der in uns wohnende Wille, der sich rauschhaft im Grausamen entlädt (wie bei den Gladiatorenspielen in Rom), zu indirekten Objekten (anderen Menschen) oder auch zu uns selbst im Masochismus. Wir sehen hier die Willensentladung zu jener Stille, die Ausformung des sadistischen Triebes zum Leben, die Zerstörungswut als Entladung innerer Energie. Im Masochismus sehen wir hingegen den eskatischen Schmerz und auch die symbolische Sklaverei unter jenen Willen, sowie die eigene Macht seinen Willen zuwider zu handeln, ihn mit Gewalt zu zähmen. Der Masochismus ist oftmals nur ein Sadismus gegen sich selbst und die Lust am Schmerze, an der Entladung des Willens durch das Leiden, im Leiden als Anstrengung des Willens zur Heilung. Der Sadismus an sich selbst als Masochismus schadet jenem, was Willen ist demgemäß und führt noch einen sehr wichtigen Aspekt mit sich, nämlich des äußeren Ausdruckes des inneren befangen Affektes/Schmerzes, hier können wir auch sämtliche kulturelle Formen der Selbstverletzung sehen und das Gefühl der Heilung des Schmerzes zugleich als Leere (vom Willen, weil er hier seine Kraft  für einen Moment aufbraucht) und als symbolische, innere Erlösung generell erachten.

(Bild: Ein Bildnis des Marquis De Sade, welcher den Begriff des Sadismus prägte und starker Gegner des Moralismus war)

Anhang zum Sadismus: Der Vampirismus und die Behauptung der Macht im Sexus

Vielen fasziniert die Wesenheit des Vampirs, zugleich aber beängstigt diese einige. Die Wesenheit des Vampires müssen wir in einen (schwarz)magischen Zusammenhang sehen, der die Wesenheit der Unterwerfung des anderen andeutet. Der Vampir, wie ihn auch Levi verstand, ist ein Wesen welches durch Sexual-Riten oder auch so im Alltag die Fähigkeit hat, den rauschhaften Willen in sich durch die Kraft des Partners zu vermehren, hier gleicht er einer männlichen Sirene. Er saugt das weibliche als Lebenskraft aus, um es für die rauschhafte Durchbrechung (Nutzung dieser Durchbrechung) in die Ekstase und die totale Auflösung des Ichs zu bringen. Im groberen physischen ist der Vampirist jener Mensch, der den Partner als Subjekt tötet und nurmehr ihn als Symbol einer Kraft sieht und als Weg zu jener. Die Person wird hier zugunsten des Weges total geopfert und/oder die Person opfert sich selbst total, wird betäubt zugunsten des „Vampirs“. Im Moralismus (welchen der Magie Eliphas Levi leider teilweise folgte) ist der Vampir abzulehnen, jedoch ist die Moral keine Gültigkeit wie sie heute angesprochen wird, sondern alleine die Ethik von Beherrschtheit/Besonnenheit des Seins über die Affekte (die sich auch destruktiv Ausdrücken kann). Hiermit ist der Vampir sogar eine Hochform des Kali Yugas. Der Vampir will bewusst soviel Energie wie möglich in sich sammeln, um diese zum Ausbruch ins Nichts zu zwingen, zur Vernichtung des Ichs aufgrund des höheren Seins. Der Vampir gleicht in einigen Aspekten der zweiten Sagen-Gestalt, nämlich der des Werwolfes, welcher unten noch seine Behandlung findet.

(Bild: Aus dem Gruselfilm Nosferatu, welcher den Mythos des Vampires und den Vampir selbst zur Kult-Figur machte)

Die Freiheit vom Affekt als Basis der Askese

Oben benannte Felder, die nach heutigen Maßstäben antimoralistisch scheinen, in der Ethik dies jedoch keineswegs sind, sondern die Basis zur Ethik als Befreiung vom jenen Affekten bilden, gerade um mit höherer Tat zu beginnen, erweisen sich eben in Wahrheit keineswegs einer ethischen Haltung widersprechend. Die ethische Haltung ist immer etwas Inneres, ein unanlernbarer Seinsgrund des Menschen und jede ethische Schule ist darum nur Gesetz, aber keine Ethik (in der heutigen Form abzulehnen schon anhand der Erhebung des Niederen) und schränkt eher die Freiheit ein, zugunsten einer Ordnung. Dieses Innere auszuleben ist immer Motiv, um zu weiterer Arbeit frei zu werden, nötiger Ausbruch zur Entleerung im Nichts vor dem Erkennen in einem höheren Selbst. Der Asket also muss sich vorher durch den Ausstoß des Willens und auch durch die Verneinung der bürgerlichen dogmatischen, von außen stammenden Moralbegriffe frei machen, um frei ans Werk gehen zu können. Die oben genannten Formen bieten nun gerade dieses, sie manifestieren den innen wirkenden, uns untergrabenden Willen auf ein Äußeres, wo wir gerade das Unbewegliche darstellen und ihm beim Walten beobachten und erkennen können (besonders die Kunst ist hier der Hauptvertreter). Nur durch jenes Erkennen, durch unsere Abwesenheit und innere Katharsis von ihm ist der weitere Weg möglich, der Weg sich über die Affekte und deren Form als Ich zu erheben. Die Lösungen, die sich nicht von der Problematik befreien, also diese nicht auf etwas evozieren und außerhalb von ihnen betrachten, als festen Punkt fern jenes Ich, sind (fast) immer schon wieder Teil von diesen Affekten, ohne sich dessen gewahr zu sein. Da sie in ihnen sind, sind sie von ihnen befangen und können jene auch nicht zur Lösung bringen.

Der nihilistische Weltwille im Kali Yuga

(Bild: Kali als symbolisierter, zerstörerischer und reinigender Wille der Endzeit) Das Sein ist also ewiger Aspekt des Einen, jedoch ist die Bezugnahme im räumlich und zeitlich Unterworfenen immer unter dem waltenden Weltwillen und seiner Möglichkeit stehend. Hier bieten uns die Astrologie und Astronomie eine mikro- wie makrokosmische Wahrheit . Da die Dunkelheit immer vor und nach den Morgenrot kommt, also anhand des Gesetzes von Leben und Tod (Zerteilung des Körpers in seine einzelnen Teile) in wechselhafter Beziehung steht, so ist das Kali Yuga notwendig und unabwendbar. Sollten wir darum das Kali Yuga negativ verachten? Nein, keineswegs. Es ist eine notwendige Reinigung im Chaos, ein Untergang im Nichts, etwas was, kurz gesagt, einfach erfüllt werden muss. Viel eher stellt sich die Frage, ob nicht der bürgerliche Konservatismus, weil er das degenerierte vor dem Chaos schützen will und das vom Sinn Entfremdete hinausziehen will, nicht höchst schädigend ist?! Die metahistorische Grundlage des Kali Yuga können wir als Titanenzeit (siehe das Wesen der höchst destruktiven Technik wie der Atombombe), als Destruktion aller alten Formen betrachten, als ausbrechenden Rausch des Dandytums, welches mit Stil die Endzeit einläutet, als Zeit der Brecher des Gesetzes, um aus dem reinen Nichts zu gebären. Wo früher Ritter und Priester waren, sind heute in jener Zeit Titanen/Wölfe und der stilistische Dekadent, wo früher noch die solaren Symbole einer hohen appolischen Ordnung waren, da prangt heute der Chaosstern als reinigendes Prinzip des behaupteten Willens fern der Akzeptanz eines Gesetzes/einer Ordnung, um gerade dadurch eine neue Hochzeit zu bedingen. In dieser Zeit ist auch der Verbrecher-Zerbrecher nicht nur Prinzip, sondern hoher Ausdruck der Reinigung, in dieser Zeit ist der Dadaist, der zerstörerische Tyrann oder Anarchist, der Futurist, der Ausrufer des GOTT IST TOT die höchste Ausdrucksform der Tradition. Wer heute Traditionalist ist und in die Welt blickt, muss Nihilist werden! Wir müssen heute die Kraft werden, die das Böse will und das Gute schafft, dies ist unsere Bestimmung in der Zeit, dies ist die empirische Gesetzlichkeit, in der sich das Ewige ausdrückt (und ihre Möglichkeit im Weltwillen formt).

Anhang zum Wolf: Der Wolf als entfesselnde Kraft in Mythus und Initiation

(Bild: Der Fenris Wolf als rasender Wille der Endzeit in der germanischen Mythologie) Wie oben das Wesen des Vampirs, so ist auch das mit ihm verwandte Wesen des Werwolfes zu erklären. Er ist die Wildheit, die Entfesselung der rauschhaften, vernichtenden Kraft, der totale, agierende, destruktive Wille. Zugleich ist er aber auch die Initiation durch jene Motivierung des Willens zu seiner Erlösung. Das wölfische Prinzip ist eine feste Form des linkspfadigen Weges. Sehen wir die Mythen, so reißt er im Ragnarök alles nieder, ist aber auch Bedingung der Geburt, die sehen wir genauer in der Mythe von Romulus und Remus, wo der zersetzerische Wolf ihnen die Milch gibt und die Ordnung nährt. Die Mythe des nährenden Wolfes, die vielen Kopfzerbrechen verursachte, werde ich nun zu lösen versuchen. Sehen wir die Zeit vor Romulus und Remus so sehen wir Chaos, Untergang, Verfall, wir sehen darin sogleich die schon beschriebene Reinigung. Der Wolf ist hier eben dieses rasende Prinzip der totalen Vernichtung der alten Ordnung ins Nichts. Gerade dadurch wird er aber im Nichts, im Sol Niger, als Tod des Ichs zugleich der Milch-, also Lebenskraft-Spender für das neue entstehende höhere Ich. Er ist also Vernichter und Schöpfer zugleich! Bei den Germanen ist dies wohl am besten ersichtlich, indem man sich in Wolfsfelle (auch Bärenfelle, siehe Berserker) hüllte und durch die Wirkung des Tollkirschsaftes so in Raserei geriet, das jenes Ich im totalen Untergang begriffen, dass man fremder und somit gefürchteter in der momentanen Ordnung war. Der Zusatz dieser Mythe um die Bedingung, den Bart erst dann schneiden zu dürfen, nachdem die Raserei zu einem Sinn erfüllt worden war, unterstreicht das Wesen der Wildheit, die ihre Wildheit eben ablegt, wenn sie in der totalen Auflösung des Ichs, im NICHTS, angelegt wird, um dann wieder ordnungsbringend und demzufolge auch ordnungsliebend zu werden.

Heil dem Ragnarök

Ignis Zervan

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"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen,
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"Das Vieh stirbt und Freunde sterben, endlich stirbt man selbst:
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noch die Schönheit,
die manchmal in seinen Händen entsteht, jemals zu vergessen."
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