News: No Pain, No Gain
Nun ja, keine wirklich neue Erkenntnis, welche aus dieser Studie gewonnen wurde. Dennoch...
No pain, no gain applies to happiness, too, according to new research published online in the Journal of Happiness Studies. People who work hard at improving a skill or ability, such as mastering a math problem or learning to drive, may experience stress in the moment, but experience greater happiness on a daily basis and longer term, the study suggests.
Quelle
...immer wieder wert erwähnt zu werden, neigen die Menschen doch gerne dazu, ihre Zufriedenheit durch einen Rausch kurzweiliger, aber mühelose zu erlangender Glücksreize zu erwerben, meisthin oberflächlich und tangibel, wie nicht von langer Dauer. Nachdem das Glücksgefühl sich abgetragen hat, wird sich auf die Suche nach einer neuen Quelle begeben, um das Bedürfnis nach Frohsinn zu speisen. Wie langweilig und trist sind doch die Minuten oder gar Stunden, in denen man gezwungenermaßen auf sich selbst zurückgeworfen ist und keinerlei Ablenkung von seiner evtl. vorhandenen inneren Leere erfährt. In Abwesenheit einer gemeinsamen Aufgabe ist das Konzept, welche die Moderne zusammenhält, eben doch Brot und Spiele, aufrecht erhalten durch Medien, Politiker und die Industrie, welche uns vorgaukeln, dass dieses Konzept das befriedigenste und bestmöglichste aller ist. Spaß, Friede und Bequemlichkeit. Auf Grundlage einer solchen Einstellung ist noch nichts Großartiges entstanden.
Lediglich Aufgaben mit einem Ziel vor Augen, ein längerfristiges, nur mit Mühen, Schweiß und vielleicht auch einem gewissen Anteil an Schmerz zu erreichendes Ziel sind gemeinhin die Sachen, welche es wirklich wert sind, nach ihnen zu streben, welche uns längerfristiges Wohlgefühl verschaffen und das Bewusstsein vermitteln, durch Selbstüberwindung etwas von Dauer geschaffen oder gewonnen zu haben, anstatt nur für den Moment zu leben. Nebenbei hilft ist der Schmerz eine Erinnerung an die Realität und den Wert der Sache, welche wir zu erlangen hoffen. Solange das herrschende Dogma der Gesellschaft jedoch liberaler Atomismus ist, verbleibt einem nur, sich diese Ziele selber zu suchen, an ihnen und an sich zu arbeiten und evtl. einen inspirierenden Eindruck auf andere auszuüben.
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