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Deutsche Nihilistische Gesellschaft - Nihilismus, Traditionalismus, Pan-Nationalismus

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Inspiration

10 01 08 - 04:00

Friedrich Nietzsche

Dieser deutsche Philosoph konnte die Nichtexistenz objektiv gültiger Werte erkennen, ohne darüber zum Fatalisten oder Opportunisten zu werden. Stattdessen erkannnte er das Schaffen von Werten und das Urteilen als Grundlage, ohne die das Leben nicht möglich wäre und rief zur Begründung subjektiv gültiger und lebensbejahender Werte auf.

Julius Evola

Der italienische Kulturphilosoph Julius Evola hat den Zerfall unserer "modernen" Welt sehr treffend charakterisiert, als er ihr Fehlen an Spiritualität, Transzendenz und Tradition aufzeigte. Mit einem unglaublichen Wissen und Geist legt er eine heroische, sonnenklare Alternative frei, die sich als universelles Ideal menschlichen Strebens herauskristallisiert hat.

Nicolás Gómez Dávila

Reaktionär, elitär und aristokratisch: Der kolumbianische Philosoph Dávila bekämpft mit analytischer Klarheit und vollendetem Stil die Selbstgefälligkeit, mit der sich modernistische Konstrukte selbst auf die Schulter klopfen. Antikes, Hohes, Ewiges triumphiert auch in der Neuzeit galant über zeitgeistige Dekadenz.

Die alteuropäische Literatur

Dieser Eintrag ist all den unbekannten Authoren der Antike und des frühen Mittelalters gewidmet, die uns die Isländersagas, das Nibelungenlied, die Edden, die indischen Veden, die Tain Bo Cuailnge aus Irland, den Stoff zu Homers Epen und etliche andere Werke hinterlassen haben. Ihre Werke öffnen uns ein Fenster in eine Zeit, in der heroische Ideale noch vereinbar mit dem Menschen waren und auch ewig gültig sind.

Platon

Platon gilt mit seinem Lehrer Sokrates und seinem Schüler Aristoteles als Begründer der "westlichen" Philosophie und Metaphysik. Nicht nur die Dialektik perfektionierte er, er erschuf auch ein Staatsmodell, dass auf Vernunft und Gerechtigkeit basiert und nicht auf schmeichelnde Illusion. "Der Staat" koreliert erstaunlich mit indoeuropäischen Staatsformen. Auch seine Ideenlehre ist bemerkenswert: Als erster westlicher Begründer des Idealismus legte er dar, dass es Prinzipien gibt, die sich nicht materiell manifestieren, aber um die sich alles Materielle ordnet.

Johann Sebastian Bach

Bach gehört nicht umsonst zu den größten Komponisten, die die Welt gesehen hat; schuf er doch vor dem Hintergrund kosmischer, transzendentaler Spiritualität uneingeschränkt würdevolle und erhabene Werke, die noch in Jahrtausenden nicht an Gültigkeit verlieren werden.

William Blake

Blake betrachtete die menschliche Vorstellungskraft als das göttliche im Menschen. In seinem Hauptwerk "The Marriage of Heaven and Hell" erhalten Gut und Böse neue Bedeutung: Passivität und Akzeptanz werden als schlecht, aktive Opposition als gut beschrieben. Damit war Blake vielleicht der erste Europäer, der Größe, Kreativität, das Leben selbst über die Moralvorstellungen des Christentums stellte.

Ludwig van Beethoven

Ludwig van Bethoven war einer der wenigen, die Kunst nicht als Dekoration, sondern vielmehr als Ausdruck für das Ewige und Schöne betrachteten. So erschuf er mit seinen Symphonien einige der großartigsten Musikstücke, die je geschrieben wurden.

Arthur Schopenhauer

Neben den Werken früherer idealistischer Philosophen wie Kant und Platon griff Schopenhauer die indische Vedanta-Philosophie und den Pantheismus von Giordano Bruno und Spinoza auf. Seine Metaphysik beruht auf einem alle Erscheinungen der belebten und unbelebten Natur hervorbringenden blinden Drang oder Willen.
Damit betrachtet er die Erscheinungen der Welt als Teil eines größeren, komplexen Ganzen.

Henry David Thoreau

Der Schriftsteller Henry David Thoreau wies mit seinen Schriften auf die Unwichtigkeit moderner Eitelkeiten und Annehmlichkeiten hin. An ihrer Statt befürwortete er das einfache, ehrliche Leben und das Studium der großen Werke und Gedanken der Menschheit. Thoreau lebte tatsächlich für einige Jahre in einer Hütte an einem abgelegenen See.

Oswald Spengler

Die Geschichtsphilosophie Spenglers wendet sich vom naiven Optimismus einer linearen Betrachtung, nach der die Welt stets "besser" wird, ab und begründet ein zyklisches Geschichtsbild, in dem einzelne Kulturen wie jedes Individuum Stadien von Auftstieg, Höhepunkt und Untergang durchmachen.

Caspar David Friedrich

Als Hauptvertreter der deutschen Romantik in der Malerei, drückte Caspar David Friedrich in seinen Bildern eine früher kaum zu beobachtende Verehrung des Göttlichen in der Natur und eine unstillbare Sehnsucht nach dem Ewigen, Unendlichen aus.

Theodor Kittelsen

Die Bilder des Norwegers Kittelsen zeigen Szenen aus Volkssagen und Naturmotive genauso wie Dunkelheit, Kälte, Pest und Tod. Kittelsen schenkte seine Anerkennung der Natur und dem Leben mit seinen schmerzhaften genauso wie seinen angenehmen Seiten. Dadurch erschuf er philosophisch relevante Kunst von bedrückender Schönheit.
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"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen,
man muß auch tun."
- J.W. Goethe


"Das Vieh stirbt und Freunde sterben, endlich stirbt man selbst:
Doch nimmer mag ihm der Nachruhm sterben,
wer guten sich gewann."
- Havamal



"Wenn die Menschen über Gott sprechen, denkt ein Nihilist an Gestalt und Struktur eines Waldes."
- Vijay Prozak



"Die Weisheit besteht nur darin, weder das Nichts, das der Mensch ist,
noch die Schönheit,
die manchmal in seinen Händen entsteht, jemals zu vergessen."
- N.G. Dávila