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Deutsche Nihilistische Gesellschaft - Nihilismus, Traditionalismus, Pan-Nationalismus

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Worte einer Feministin zu Feminismus

16 08 09 - 15:14
Worte einer starken Frau zum modernen Feminismus.
[...] The first such fact that feminists forget, or won’t accept, is that some things in life cannot be fixed. There is, for example, a tragic opposition between a woman’s desire and need to work and her baby’s desire and need for her, not to mention her love for her child. You can tinker around the edges of this problem – by subsidising nursery care, or giving mothers preferential treatment at work, which merely causes other problems in a free society – but you will not escape the serious problems of babies with attachment disorder; toddlers cognitively damaged by inexperienced carers; [...] Nor can ambitious women escape the problem that serious success can never, of its nature, be a part-time option: she must choose between home and work, just as successful men must do. [...] The second, centrally important fact is that biology is destiny. I don’t mean that in the crude sense which women’s liberationists of 40 years ago resented so much. [...] Men and women really are different. The findings of hard science – in endocrinology, brain structure and function and genetics, for instance – have forced rational feminists to admit that, statistically speaking, men and women have different aptitudes, interests and responses, little though this is yet understood. Such generalisations never apply to an individual, of course,[...] And this underlies an obvious killer fact for the politics of equality: equality of opportunity is not the same thing as equality of outcome. It is a dangerous mistake doggedly to pursue equality of outcome and equal numbers of men and women in everything. Quelle

Frau und Mann, das Ehepaar, ergänzten sich früher zu einer funktionalen Einheit, Ying und Yang. Feminismus machte unseren Frauen weis, ihre bisherige Rolle sei der des Mannes unterlegen: Nahrung, Gehalt = Mann > Heim, Kinder, Familie = Frau

Dabei trifft vielmehr folgende Formel zu: Nahrung, Gehalt = Mann = Heim, Kinder, Familie = Frau

Dank des Feminismus besitzen Frauen heutzutage das sozial akzeptierte Recht, mit dem nächsten betrunkenen Volltrottel in die Kiste zu steigen, die Karriereleiter im ständigen Konkurrenzkampf hochzuklettern, ungezügelten Materialismus und Partys zu fröhnen und ihre Reize allzu offen zu zeigen, in dem Glauben, dass es ihnen Macht über Männer gibt. Alles im Namen der Gleichberechtigung, hurra. Familie und Lieben bleiben dabei eher auf der Strecke.

Eine Frage sollten sich Frauen diesbezüglich stellen: Ist das wirklich genau das, was ihr euer gesamtes Leben lang wollt ? Oder gibt es tief in eurem Innern einen uralten Wunsch nach etwas Anderem, den ihr aus falschem Stolz vielleicht nicht wagt wahrzunehmen ?

Als weiteres empfehle ich den Artikel Männlichkeit

leere

zwei Kommentare

-“Frau und Mann, das Ehepaar, ergänzten sich früher zu einer funktionalen Einheit, Ying und Yang. Feminismus machte unseren Frauen weis, ihre bisherige Rolle sei der des Mannes unterlegen: Nahrung, Gehalt = Mann > Heim, Kinder, Familie = Frau
Dabei trifft vielmehr folgende Formel zu: Nahrung, Gehalt = Mann = Heim, Kinder, Familie = Frau “-

Die Rolle der Frauen kann man in bestimmten Punkten auch als Kulturrelativismus betrachten. Auf der süd-koreanischen Insel Jeju-do gibt es die Haenyo. Die Haenyo sind Taucherinnen, die in ihrer Kultur das sagen haben.
“Das brachte den in Volksliedern besungenen Haenyo mehr wirtschaftlichen Einfluss und viele Freiheiten, welche den Frauen am Festland versagt waren. So hatten sie das Recht sich scheiden zu lassen und wieder zu heiraten. Die Männer kümmerten sich um die Kinder. Frauen wurden oft zum Oberhaupt der Familie. Frauen haben noch heute mehr zu sagen auf der Insel, viele wichtige Gottheiten sind weiblich, eine stark matriarchale Gesellschaft.”
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Haenyo

Man muss hin und wieder vorsichtig sein, wenn man aus einem biologischen Sein, ein gesellschaftliches Muss folgert. Das ganze nennt man dann naturalistischen Fehlschluss.

Deine Folgerung ist dadurch nicht falsch, sondern es ist halt nur relativ.
abc - 15 01 10 - 11:28

Du hast Recht. Da dies hier jedoch die Deutsche Nihilistische Gesellschaft ist und ich Deutscher bin, schreibe ich von einer deutschen Perspektive aus. Es geht hier auch vielmehr um Sinn und Nutzen einer gewaltsamen Überwindung des “biologischen Seins”. Bei den Haenyo und anderen matriarchalischen Gesellschaften hat es sich aus den Umständen (Männerarbeit lohnt sich nicht) so ergeben und es funktioniert scheinbar. In Folge der beinahe plakativen Vermännlichung, welche moderne Frauen pflegen, erkenne ich für meinen Teil eher einen Trend hin zu Neurosen, Paranoia und Defekten, anstatt funktioneller Aufgabenverschiebung. Überwinden des “gesellschaftlichen Muss” oder sagen wir “gesellschaftlichen Neigung” ohne Berücksichtigung des “biologischen Seins” Grüße
leere - 17 01 10 - 01:02



  
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