27. April 2009
Globalistische "Monokultur" ?
Da hat man den Beweis! Multikulti macht krank. Schulkinder diskriminieren bereits ihre andersartigen Mitschüler, welche daraufhin depressiv werden. Kommt wahrscheinlich zum allersten Mal in der Menschheitsgeschichte vor.A new multicenter study involving UCLA and the RAND Corp. has found that perceived racial or ethnic discrimination is not an uncommon experience among fifth-grade students and that it may have a negative effect on their mental health.Spaß beiseite. Der fröhliche Traum vom konfliktfreien, globalisierten Multikulturalismus, welche die vielfältigen, unterschiedlichen Kulturen ersetzen soll, wird so niemals funktionieren. Das Bedürfnis, unter seinesgleichen zu sein und sich in diesem Kreis auch wohler zu fühlen, ist ein inhärentes. Es bilden sich Parallelkulturen, welche dennoch aufeinandertreffen oder eine auf den kleinsten Nenner reduzierte "Kompromisskultur". In Ersteren sind Konflikte vorprogrammiert, Letztere ist nur langweilig und versinkt in Entropy.
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"Parents, clinicians and teachers should be aware that children may experience racial and ethnic discrimination in and out of school and that there may be detrimental effects on their mental health."[...]
Quelle
Eine Alternative ist das Vorhandensein vieler verschiedener Nationen/Kulturen, welche auf ihren ausgeprägten Eigenheiten beharren und in gegenseitigem Respekt in abgegrenzten Gebieten koexistieren können. Das ist wirkliche Vielfalt.
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