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Deutsche Nihilistische Gesellschaft - Nihilismus, Traditionalismus, Pan-Nationalismus

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Einführung in Traditionalistisches Denken

27 03 09 - 09:57

Einführung in Traditionalistisches Denken

Nihilistischer Forschungsreport über Traditionalistische Ideen

Während unsere moderne Gesellschaft damit fortfährt, sowohl auf organisatorischem als auch auf emotionalem Niveau zu implodieren, suchen viele von uns andere Antworten. Eine beliebte ist Traditionalismus, welcher eine universelle integrale Ordnung zwischen Natur und Menschheit, höher als das "Ding an sich", basierend auf Funktion und Kontext postuliert, Individualismus und Materialismus inbegriffen. Obwohl dies ein guter Start ist, öffnet er auch eine Pforte zu großer Ignoranz für jene, die diese Konzepte nur teilweise verstehen. Solche Leute, "Tarditionalisten" genannt, haben das Genre zum großen Teil hoffnungslos missverstanden, indem sie es in metaphysisches Drama und Theater verwandelt haben.

Die Lösung für Ignoranz ist nicht sie zu bekämpfen, sondern eine Konter - Ignoranz Basis zu errichten und so stellen wir hier diverse Quellen vor, die schnell und leicht traditionalistische Grundgedanken vermitteln.

Während man liest, schlage ich vor, ein einziges Prinzip im Hinterkopf zu behalten: Die wissenschaftliche Methode impliziert, dass Realität nach konstanten Prinzipien operiert und falls wir entsprechende Antworten finden, welche auf die konstanten Prinzipien der Welt präzise ausgerichtet sind, geht es uns gut; falls nicht, scheitern wir. In diesem Licht betrachtet, können wir erkennen, wie die gesamte Geschichte ein Prozess von sich nach der Realität richtender kluger Köpfe auf der einen Seite und ein Prozess Anderer, die einer Mode oder Trend folgen, welcher die Wirklichkeit zugunsten "Sozialer Wirklichkeit" nicht wahr haben will - was für eine Zeit lang funktioniert und schließlich misslingt, denn zu weit von einer Antwort auf Realtität entfernt zu sein, ist unrealistisch. Die natürliche Ordnung ist nicht nur außerhalb von uns, sondern in uns, so wie Muster in diversen Medien mit ähnlichen, aber nicht notwendigerweise visuell ähnlichen Gestaltungen auftauchen.

TRADITIONALISMUS

Traditionalismus ist die Ursprungsidee, dass unser Handeln den Anpassungen an die Natur sowohl inner-, als auch außerhalb entspricht, so dass ewige Wahrheiten das Leben betreffend existieren. Dies steht im direkten Gegensatz zu der Ansicht, dass Moralismus oder Technologie die Spielregeln geändert haben. Jeder, der jemals in einer Beziehung war oder sich einer großen Furcht konfrontiert sah, weiß, wie ewig die wahre Erfahrung des Lebens sein kann.

  1. Die Essenz

    Aldous Huxley - Die ewige Philosophie

    Dieses Buch ist der beste und vielseitigste Führer durch alle nicht modernen Philosophien. Huxley nahm seine favorisierten Quellen und erzählte, sie zitierend, eine Geschichte, die alle Teile zusammenfügte. Er ermöglicht zudem einen großen, prismatischen Überblick, wie Freunde der Alten es zu tun neigen, indem mannigfaltige Ansichten herausgesucht und ihre Übereinstimmungen aufgezeigt werden. Dies hier ist eine der trockeneren Quellen, aber wenn man es zuerst liest, wird alles andere in seinen Platz passen.

    Platon - Der Staat

    In einer bekannten Anmerkung sagte A.N. Whitehead, dass die Entwicklung der Westlichen Philosophie als eine Reihe Anmerkungen zu Platon angesehen werden könnte. Wie die Hindus, war Platon zuerst da und verkündete seinen Ideen in einer knappen Form durch Dialoge mit Erz-Provokateur Sokrates und Charakteren, die psychologische Archetypen repräsentieren, und von den heutigen Menschen ersetzt werden können. Insbesondere zeigte Platon der Welt, dass die Welt der Erscheinungen und die Welt der Struktur inkompatibel sind und nur Letztere die Realität als Produkt in Zusammenhang stehender natürlicher/physikalischer Kräfte darstellt. Er entlarvte methodisch das "Wunschdenken", das dieser Illusion zugrunde liegt, welche Politiker immer noch nutzen, um uns für sie einzunehmen. Meistert man dies, hat man das Spiel gemeistert.

  2. Die Meister

    Die Bhagavad-Gita

    Vor langer Zeit formulierten die alten Hindus ihre Version derjenigen Wahrheiten, die jede andere Gesellschaft vorher oder seitdem entdeckt hat, zumindest dort, wo kluge Köpfe existieren. Technisch gesehen ist Hinduismus "Transzendenter Idealismus" oder der Glaube an ein Streben nach abstrakten Zielen als ein Weg, Gutes als Selbstzweck zu erreichen und die Angst vor Gutem/Bösen als Methoden oder Zustände des Lebens zu überwinden. Ich finde es sehr erquickend, aber anders als die meisten heiligen Bücher, umwirbt es nicht die Schafe, die hören wollen, dass Liebe den Tag retten wird. Es geht um spirituellen Krieg, darum, sich selbst zu verbessern und seine Gesellschaft vor intellektueller Entropie, auch bekannt als "Dummheit", zu retten.

    Evola - Die Doktrin des Erwachens

    Wenn die meisten Menschen an Traditionalismus denken, denken sie an Evola, weil er der Erste war, der nietzscheanisch-pragmatischen Idealismus mit antiken Ideen in einer verständlichen Form zu vereinen wusste. Er war gerissen genug, religiöses Denken zugunsten von psychologischen und erkenntnistheoretischen Beschreibungen zurückzustellen. Dieses Buch handelt vom Buddhismus, aber in ihm artikuliert Evola seine Grundgedanken am klarsten.

    Friedrich Nietzsche - Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn

    Zu einer Zeit, als der größte Teil westlicher Philosophie irrelevant geworden war, da er über Definitionen stritt und soziale Zwänge Diskussionen über tatsächlich wichige Themen verhinderten, wie etwa der fortwährende Parasitismus der Westlichen Zivilisation, schnitt Nietzsche mit einem Doppelangriff hinein: Er war leidenschaftlicher Realist, der erkannte, wie soziale Realität Wahrheit vernebelte, genau wie Platons Welt der Erscheinungen intelligible Gestaltung ersetzte; andererseits glaubte er, dass Leben am besten durch freudiges Streben nach etwas Schwierigem gelebt wäre und das Selbstgefälligkeit sowohl der Feind der Vernunft, als auch des Spaßes sei. In diesem prägenden Schreiben trennt Nietzsche menschliches "Wissen" von der Wirklichkeit und zeigt auf, wie unser Wunsch, andere mit sozial prägnanten Synopsen zu befriedigen, uns dazu verdammt, die vitale "mythische Vorstellung" auszuschließen, welche uns erlaubt, Kreativität mit Analyse zu verbinden und das Leben in einer poetischen, dennoch realistischen, Art und Weise zu schätzen.

    Max Weber: Readings And Commentary On Modernity

    Wo andere die Gesellschaft mit einem kritischen Auge betrachteten, analysierte Weber seine Mechanismen und Mathematik und benutzte sie, um eine klare Sicht auf ihre Psychologie abzuleiten. Indem er diese neue Soziologie erschuf, zeigte er, wie Psychologie in einem demographischen Sinne die "hinter den Kulissen" Operationen einer Gesellschaft in einer Art bestimmt, in der fassbare Institutionen, Gesetze, Bürokratien und öffentliche Stellungnahmen es nicht vermögen.

  3. Manifestationen

    Gottfried Leibniz - Metaphysische Abhandlung & Monadologie

    In dieser Sammlung von sowohl frühen als auch reiferen Analysen, argumentiert Leibniz für eine Neuorientierung unseres Denkens vom Kategorischen zum Beschreibenden - zum Zwecke der Erfahrung einer gesamtheitlichen Realität. So radikal einfach dies klingen mag, so hat es Diskussionen über Jahrhunderte hinweg entfacht. In diesen Gedanken erfindet Leibniz die Methodik, welche Traditionalisten später als Grundgerüst ihrer Ideen nutzten.

    René Guénon - Die Krisis der Neuzeit

    Seine Arbeit auf den Argumenten Gottfried Leibniz' basierend, argumentiert Guénon, dass die Modernität zwischen externen Manifestationen und einem innewohnenden Geisteszustand geteilt ist, der dem Nirvana zu entsprechen scheint. Thomas Pynchon sagt uns ähnliche Dinge, machte dann aber einen Fehler, indem er darauf beharrte, dass diese Teilung zwischen Symbol und Idee bestand; Guénon zeigt auf, dass die Trennung zwischen Urteilsvermögen und Erfahrung liegt. Viel Geschwafel, besitzt aber guten Inhalt.

    Julius Evola - Revolte gegen die moderne Welt

    Die Versprechen seiner eher abstruseren Werke in die Tat umsetzend, attackiert Evola Modernismus als das ahnungslose Vertrauen in externe Erscheinungen und Verneinung von zusammenhängender, polykausaler Realität, welche sie ist. Er zeigt, wie die mechanische Auffassung der modernen Gesellschaft diese nicht nur innerlich verdammt, sondern zudem eine Verbreitung von externen Problemen verursacht, welche nicht angegangen werden können, da die Limitierungen der modernen Logik solch Denken ausschließen.

    Frithjof Schuon - The Essential Frithjof Schuon

    Kürzere Aufsätze erlauben Schuon spezifische Beispiele dessen, was er glaubt, ins Visier zu nehmen und die schwadronierende Unbestimmtheit, die typisch für viele dilettantische Neo-Traditionalisten ist, welche gerne mit abstrakten Ausdrücken um sich werfen, um ihre Untätigkeit und oder Unfähigkeit, Lebenssinn zu finden, zu entschuldigen. Schuon analyisiert systematisch mittelalterliche und frühere Werte und weist auf ihren wissenschaftlichen Wert in einem informatorischen und soziologischen Kontext hin, die Mathematik menschlicher Bevölkerungen und den Kontrast zwischen Dogma und Demographie aufzeigend.

  4. Literatur

    Mary Shelley - Frankenstein

    In der allegorischen Traumsprache der Literatur, porträtiert Shelley den modernen Menschen als das, was er ist: eine Kreation der Technik, welche nun versucht, seine Ursprünge zu entdecken, um Sinn in der Fortsetzung seines Lebens selbst zu finden. Behutsam als Horror Geschichte getarnt, innovierte dieser Roman ebenso das von heutigen Horrorfilmen verwendete Format. Eine Situation, in der das Individuum das Versagen von Technologie im Angesicht des Übernatürlichen oder Über - Organisatorischen erkennen und zudem andere bekämpfen muss, welche sich weigern, das Offensichtliche anzuerkennen, bevor er einem Gegener gegenüber treten kann, von dem er kein Wissen hat, wie dieser zu besiegen wäre.

    Conrad - Lord Jim und Conrad - Herz der Finsternis

    Das Erste dieser Bücher ist eine Betrachtung der Tapferkeit und wie ein Rückzug vom sich der Notwendigkeit zur Tapferkeit stellen, Leere kreiert, welche schlimmer als der Tod ist; die Zweite beschreibt wie der obsessive Zwang, nach sozialen Machtsymbolen zu streben, die Westliche Zivilisation geschwächt hat, indem er sie unfähig machte, die Realität zu erkennen, welche im Gegensatz zu unseren sauber eingegrenzten sozialen Systemen ein chaotischer und gesetzloser Ort ist, geschaffen um das realistischste Modell vorherrschen zu lassen.

    Tom Wolfe - Ich bin Charlotte Simmons und Tom Wolfe - Ein ganzer Kerl

    Wolfe's Charaktere finden sich in einem modernen Zeitalter wieder, welches vom Konkurrenzkampf nach Status beherrscht wird, seit die Kastenstrukturen nicht länger existieren, in dem die Grundwerte, die Menschen wie sie selbst schaffen können, vergessen sind. Indem sie sich ihrer eigenen Angst, inadäquat zu sein stellen, schälen diese Charaktere die moderne Neurose von sich, die sie sich überhaupt erst hat sorgen lassen und verbinden sich durch instinktives Handeln von exoterisch zu esoterisch -- und zu ihrer Überraschung erweist sich dies als ein weiserer Pfad als die Ethik der Bequemlichkeit, welche andere Charaktere in diesen einsichtigen Romanen verdammt.

    Michael Crichton - Congo

    Die Menschheit konfrontiert seine nächsten Anverwandten in diesem Buch über Vortäuschung von Wissen, welches uns von den Affen unterscheidet, uns aber in Situationen, die nach realistischem Handeln verlangen, tatsächlich unterlegen macht. Desweiteren greift Crichton alle Formen sozial-akzeptierten, aber trügerischen Wissens an. Er nimmt wissenschaftliche Arroganz und Massenmedien mit derselben Bewegung ins Visier, die er benutzt, um Leute anzugreifen, welche persönliche Karriere und Wichtigtuerei vor kollektives und realistisches Handeln stellen.

Radikaler Traditionalismus

Der aufständische (aber nicht revolutionärische) Arm des Traditionalismus. Radikale Traditionalisten sind jene, welche glauben, dass wir traditionalistische Prinzipien in die Tat umsetzen und den Modernismus umkehren können. Sie tendieren dazu, weniger Verwendung für die Schwätzerei zu haben, die den theoretischen Traditionalismus ausmacht und konzentrieren sich mehr auf die praktische Design Anwendbarkeit der traditionalistischen Idee.

Tyr definiert Radikalen Traditionalismus anhand folgender Ideale:

  1. Resakralisierung der Welt versus Materialismus.
  2. Natürliche soziale Hierarchie vesus eine künstliche, auf Reichtum basierende Hierarchie.
  3. Die Stammesgesellschaft versus den Nationalstaat.
  4. Führung der Erde versus "die Maximierung von Ressourcen."
  5. Ein harmonisches Verhältnis zwischen Mann und Frau versus den "Kampf der Geschlechter."
  6. Hand- und Kunsthandwerk versus industrielle Massenproduktion.

Michael Moynihan und Joshua Buckley - Tyr 3: Myth-Culture-Tradition

Radikaler Traditionalismus erlangte eine neue Stimme durch diese Kollektion von Aufsätzen, die die Alte Welt mittels moderner Methoden und einer aufgeschlossenen, freien Studie der Vergangenheit wiederentdecken. welche nicht darauf aus sind, sie aufgrund der Annehmlichkeit unserer mechanischen, kommerziellen und populistischen Reiche zu verurteilen.

Deep Ecology - Missions Stellungnahme

Diese radikale Umweltbewegung beschuldigt "Den Verlust traditionellen Wissens, Werten und Verhaltenssitten, welche die innewohnenden Werte und Heiligkeit der natürlichen Welt pflegen und die dem Erhalt der Natur höchste Priorität geben." Weiter zeigen sie uns praktische Lösungskonzepte: Lokalisiere, reduziere und senke die Bevölkerungszahl.

Stephen Flowers - The Woodharrow Institute

Falls deine Vorfahren aus Zentraleuropa, dem UK oder den Vereinigten Staaten stammen, sind die Chancen gut, einen Deutschen in der Familie zu haben. Flowers erforscht traditionelles Denken und Ikonographie mittels einer Studie traditioneller Altnordisch - Germanischer Praktiken und betont die gesamtheitlichen, spirituellen und intellektuellen Werte dieser Herangehensweisen. Seiner Ansicht nach, so wie vieler anderer Gelehrter, ist organische kulturelle Bewahrung die eine Kraft, die der rücksichtslosen Verbreitung des Kommerzes Einhalt gebieten kann, und durch ihre Hand, Massenkultur.

ANTI-MODERNISMUS, NEO-TRIBALISMUS UND ANTI-GLOBALISMUS

Seit jeher haben altertümliche Philosophen beobachtet, dass, sobald Meereshandel errichtet war und die vielsprachigen Sprachen der Städte sich in einer einzigen Sprache zusammenfügten -- Kommerz --, die Kultur versagte und mit ihr Insitutionen korrumpiert wurden, eine Idee auf vielen Zungenspitzen lag. Die Idee, den üblichen Faktoren um Kommerz, Modernität, Einzelfaktorisches Denken und was wir heutzutage Globalismus nennen, entgegen zu wirken. Obwohl diese Philosophen nicht unter der Traditionalistischen Kategorie vermerkt werden, benutzen sie dieselben logischen Ursprünge um zu zeigen, wie weit wir uns von der Realität entfernt haben -- indem wir von unserem Inneren abtrieben sind.

The Prince of Wales - The Modern Curse that Divides us From Nature

Starte hier für eine simple und aufrichtige Beurteilung dessen, wie eine Abwesenheit von Harmonie mit unserer Welt uns in Ungeheuer verwandelte, die sich selbst hassen. Architektur, Verschmutzung, Kulturlosigkeit und Kommerz zugleich attackierend, zeigt einer der letzten überlebenden Mitglieder der Aristokratie in klarer und hintergründigen Sprache auf, wie töricht und irreführend der moderne Traum ist und wie er uns mit Versprechungen von "Freiheit", welche er nie lieferte, in zunehmendes Chaos geleitet hat.

Brad Blanton - Radikal Ehrlich

Unehrlichkeit, wie Risse in der Wand, kann sich nur als das bequeme Verhalten verbreiten, Halbwahrheiten oder gänzlich Fehlführendes auf alles anzuwenden, selbst auf das Wissen von unserer Welt und von uns selbst. Dieses Buch bietet einen Schlachtplan, die Angewohnheit der zahmen Lügen zu stoppen und als Ergebnis, unser Gehirn darauf vorbereitend, jeder Situation ehrlich entgegenzutreten, ohne notwendigerweise in Negativität und Depression zu verfallen.

Paul Woodruff - Reverence

Die Frage, wie unser wissender, beurteilender Geist mit einer Realität zu verbinden ist, die vorbei geht, bevor wir sie fassen können, bleibt der Fokus der meisten esoterischen Religionen. In dieser kurzen und informellen philosophischen Abhandlung zeigt uns Woodruff mehr, als er uns sagt. Dies gelingt ihm durch einen Prozess der Sättigung anhand von Anekdoten und Beobachtungen, die davon handeln, wie die Wiederentdeckung unserer Fähigkeit, die Natur und die Schönheit des Lebens zu verehren, indem unsere Furcht vor ihnen durch Konditionierung uns das gesamte Bild sehen zu lassen, beseitigt wird. Dadurch kann die Realität, welche wir bevölkern wieder geheiligt und wir befähigt werden, die durch unseren beurteilenden Verstand kreirte Schubladenwelt zu entkommen.

Love and Nihilism: A Parallelism Primer

Von dem gleichen Autor wie jenes Stück, das momentan gelesen wird, geschrieben, ersinnt diese philosophische Abhandlung den Parallelismus, der für uns ein Weg ist, um die miteinander verbundenen Kräfte, die die Wirklichkeit formen wertzuschätzen und aufzuhören, stattdessen die Erscheinungen zu beachten. Somit können wir an ihrer Stelle Platons "Intelligible" oder einer gestaltungstechnisch basierenden Ansicht der Realität die nötige Aufmerksamkeit schenken. Falls man Gefallen an dem bisherig Gelesenem gefunden hat, könnte dieses kurze Stück durch seine auf Informationen basierende Analyse der Realität in andere Ausübungsgebiete führen.

Übersetzt von leere



 

N e u e s

A u t o r e n



"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen,
man muß auch tun."
- J.W. Goethe


"Das Vieh stirbt und Freunde sterben, endlich stirbt man selbst:
Doch nimmer mag ihm der Nachruhm sterben,
wer guten sich gewann."
- Havamal



"Wenn die Menschen über Gott sprechen, denkt ein Nihilist an Gestalt und Struktur eines Waldes."
- Vijay Prozak



"Die Weisheit besteht nur darin, weder das Nichts, das der Mensch ist,
noch die Schönheit,
die manchmal in seinen Händen entsteht, jemals zu vergessen."
- N.G. Dávila