Papst spricht sich abermals gegen Empfängnisverhütung aus
Der Papst verurteilt die Verhütung erneut und bekräftigt somit die Haltung der Kirche zu diesem Thema.Obwohl die Kirche mit ihrer konträren Einstellung zu Promiskuität und Hedonismus durchaus gute Ziele hat, so schießt ihre Haltung zu Verhütungsmitteln weit über diese hinaus. In Zeiten von AIDS, Überbevölkerung, und daraus entstehendem Hunger und Armut ist Geburtenkontrolle geradezu zwingend notwendig. Falsche Moral bzgl. des Sinns von Sex und wie Liebe zueinander zu bekunden ist, führt nur dazu, dass viele Gläubige diesem Irrglauben erliegen und sich die Situation weiter verschlimmert. Das Gegenteil von "Gut" ist eben doch nicht "Schlecht", sondern "Gut gemeint"...Ein Mittel zur Empfängnisverhütung stelle "die innerste Wahrheit der ehelichen Liebe" in Abrede, erklärte Papst Benedikt XVI. in einer Botschaft an die Teilnehmer eines Kongresses zum 40. Jahrestag der Enzyklika "Humanae Vitae". Die einzige zulässige Verhütungsform sei "die Beobachtung der natürlichen Rhythmen der Fruchtbarkeit der Frau".
Mit der umstrittenen Enzyklika "Humanae Vitae" hatte Papst Paul VI. 1968 jegliche Form der künstlichen Empfängnisverhütung verboten.
Quelle
Rose

