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14. März 2008

Die musikalische Spezies

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Ein sehr interessantes Interview mit dem Neurologen Oliver Sack über das, was den Menschen vehement von anderen Lebewesen unterscheidet: Die Musikalität.

Music originally had a social function. You were in church, in a concert hall, a marching band; you were dancing. I'm concerned that music could be too separated from its roots and just become a pleasure-giving experience, like a drug. Quelle


Die meiste moderne Musik ist oberflächliches Konsumgut.

zwei Kommentare

“Die meiste moderne Musik ist oberflächliches Konsumgut.”
Ich für meinen Teil kenne auch moderne Musik, deren Texte und Intensität mich tief berühren, in verschiedenster Weise…
zB: Rise Against
Halte diese Aussage für ein blankes Vorurteil.
benjamin () - 27 03 08 - 05:44

Dass du das so siehst hat auch niemand ausgeschlossen, aber pauschalisiert wird auch so nichts – die >meiste< (sprich: nicht alle!) “moderne” Musik (Musik die den ganzen Tag im Fernsehen und jedes Wochenende in einer billigen Disko läuft und hauptsächlich Gewinnmaximierung als Ziel hat) erfüllt dieses Kriterium einwandfrei. Modern bezeichnet in diesem Zusammenhang keine zeitmäßige Aktualität sondern den Gedanken, der dahinter steht und wie er ästhethisch ausgedrückt wird. Demzufolge kann man diese Aussage nicht als Vorurteil ansehen – besonders in Verbindung mit der Aussage und Essenz des oben zitierten Interviews.
Wigr - 27 03 08 - 06:06


  
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es ist nicht genug, zu wollen,
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