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Deutsche Nihilistische Gesellschaft - Nihilismus, Traditionalismus, Pan-Nationalismus

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28. November 2010

News: Birth or not!?

"Seit einiger Zeit lassen “Pete und Alisha”, ein Paar aus den USA, auf ihrer Netzseite www.birthornot.com die Netzöffentlichkeit darüber abstimmen, ob sie ihr gemeinsames, allem Anschein nach gesundes Kind abtreiben lassen sollen oder nicht. [...] Bis dato plädieren 1.220 000 für einen Abbruch und knapp 400.000 für eine Geburt des Kindes; dabei nimmt die Quote der Abtreibungsbefürworter seit Beginn stetig zu. Die Abstimmung endet am 9. Dezember, weil ab dann eine Abtreibung nicht mehr legal wäre. Die beiden Erzeuger tun naiv so, als verhülfen sie mit dieser Massenbefragung dem demokratischen Prinzip zu einer endlich mal realen Geltung:
Voting is such an integral part of the American identity. We vote on everything. We vote on things ranging from the best singer on American Idol to who the next leader of the free world will be. Wouldn’t it be nice to voice your opinion and have it actually make a difference in the real world? Why not vote on whether to continue or abort an actual pregnancy? Your vote can help a real couple to make a decision on this issue.

[...]" - Quelle

Ware Mensch, freigegeben zum Abschuß. Auch wenn das Ganze mittlerweile als private "PR-Aktion", also typisch us-amerikanisches zwang- und krankhaftes Heischen nach Aufmerksamkeit, minderbemittelter und von Minderwertigkeitskomplexen beladener Durchschnittsmenschen, aufgeklärt wurde, ist die weitere Stufe der (mitunter und in diesem Falle stark geistigen) Degeneration doch beachtlich. Alleine schon auf die Idee zu kommen Geburt oder vorsätzlichen Tod des eigenen Kindes durch eine Abstimmung vollkommen fremder Menschen entscheiden zu lassen, lässt unglaublich tief in die vom Virus der Moderne zerstörten Seelen, dieser heillos verlorenen und verkommenen Minusmenschen blicken. Die Hure Mensch, kriechend und sich erniedrigend, um sich durch die Auskostung des 5-Minuten Ruhm einmal im Leben wichtig und als etwas besonderes fühlen zu können, was für erbärmliche, überflüssige Leben, erbärmlicher, überflüssiger Massenmenschen, die sich allesamt wie ein aufgehender Hefekloß zu einer noch erbärmlicheren und überflüssigeren Massengesellschaft vereinen.

Wer das Leben nicht achtet hat es nicht verdient. Ihr seid zutiefst wertlos, überflüssig, des Lebens nicht wert.

Heros

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25. November 2010

Die Ethik des Kriegertums

Einleitung

Wir behandeln hier aus einer antibürgerlichen Sicht das Leben als Abenteuer und die Sinngabe als Überwindung der niederen Triebfelder, zugunsten der Schöpfung, die uns liegt. Man kann dies auch die innere Bekämpfung und Reinigung nennen.  Wir verweisen hier schonmal auf Autoren wie Nietzsche, Plutarch, Aristoteles, Eckhart, Jünger und natürlich Julius Evola, welche diese Gedanken genau behandelten!

Traditionaler Krieg

In der Tradition war der Krieg des Kriegers kein Übel, was überstanden werden musste. Der Krieg bestand eher aus einem Beschreiten des Abenteuers, aus einer Prüfung vor sich selbst. Der Feind war hier nicht das Hassbild wie in der Moderne, im Feind sah der Krieger eine Einheit, welche dem Krieger die Verwirklichung im äußeren Überwindungsakt erst möglich machte und hierdurch auch den inneren großen Überwindungsakt begründen konnte. Dieser Gehalt findet sich heute noch im Islam und auch in der Bhagavadgita, jedoch ist dies nicht alleine auf islamische oder auch östliche Anschauungen zurückzuführen! Der Krieg war eher schon immer in seinem Sinngehalt im alten Europa zugleich mit einer Prüfung seiner selbst verbunden, einer Idee zugunsten dieser man sich körperlich, aber auch seelisch überwand. Das Strotzen und überwinden des Todes war ebenso Sinngabe des Krieges. Man wurde unsterblich gerade durch die Belanglosigkeit, welcher man dem Tod beimaß. In der Todesnähe fand zudem die große Auflösung statt, jenes Ich als illusorischer Wert der Fremdidentifikation wurde aufgelöst und das Leben unter ein Sein als ewige Instanz gestellt.

Stein der Weisen in der Alchemie und die Initiation des Altertums

Der Stein der Weisen als “Ultima Prima” der Alchemie ist die Symbolik des Kriegertums in der esoterischen Praxis. Sehen wir uns diesen Stein der Weisen in seiner Schöpfung an, so bedarf dieser zuerst als Grundbasis die “Prima Materie”. Diese “Prima Materia” können wir als die Strebsamkeit, das in die Höhe sich gebierende an sich verstehen. Nun ist die “Prima Materia” mit dem inneren Krieg, der hohen Idee zu welcher man strebt gleichzusetzen, während der Stein der Weisen aus gerade dieser hervorgeht. Die Formung des Steins der Weisen finden wir in der Initiation in:

Des individuellen Todes des Triebhaften, dies ist die Einkehr in die Erde. Man erlischt bis auf ein kleines geistiges Grundfeuer. Oftmals wird hier als symbolische egoistische Triebunterworfenheit/Sucht nach Wertung von außen, der Drache wie bei Siegfried oder der Stier wie bei Mithras erlegt. Am Rande sei noch erwähnt: Das Trinken des Blutes oder Waschen mit dem Blut wie in diesen Mythen war immer verbunden mit der neuen reinen Lebenskraft. Dies zeigt sich besonders bei Mithras, wo das Blut vor der Vergiftung durch die Schlangen geschützt werden muss!

Im weiteren Prozess sehen wir die Gärung und das Entstehen der Wärme. Durch die Gärung entsteht die neue Frucht, das neue Grün und erhebt sich zum Weiß als Basis-Keim. Weiß ist die Reinheit an sich, die Freiheit vom irdisch-unterworfenen/bestimmten (siehe Astrologie).

Hierauf  folgt durch den Geist die erneute, reinere Aktivität und schlussendlich die Bindung des bestimmenden Geistes mit dem Weiß als reine Form der Unschuld. Wir sehen hier die sogenannte Rötung der Alchemie. Dieser Zustand entspricht Laotses Handeln ohne Handeln und Aristoteles unbeweglichen Beweger!

Hier sehen wir also den Krieg als Akt der Strebung zur Überwindung, sowie wir in der Todeserfahrung und im Kriegertod die Scheidung des schwächlichen illusorischen Ichs sehen, zugunsten der göttlichen Seins!

Einzeln, in geballten Haufen und in langen Linien werden die Angreifer
vorgetrieben wie Geschosse zum Ziel. Jeder ist bis zur Weißglut entflammt. (Ernst Jünger – Feuer und Blut).

Schwarz-Weiß-Rot

Die oben erwähnte alchemistische Symbolik finden wir besonders in den alten Farben des Deutschen Reiches. Es ist egal ob diese bewusst oder unbewusst so gewählt wurden, zeigen doch gerade diese das königliche Werk basierend auf der Farbenlehre an. Die alten Symboliken waren immer mit einem sakralen Sinn behaftet welcher, wenn auch unterbewusst, seinen Sinn ausdrückte (siehe Symbole-Evokation). Durch das Wählen dieser Farben als Symbol des Reiches sehen wir im Deutschen Reich die Orientierung und das Ideal  eines höheren kriegerischen Ethos!

Zusammengefasst:

Schwarz – Tod des Ich

Weiß – Reine unbestimmte Form (Nirvana)

Rot – Unbewegliche Bewegung (höhere Aktivität)

 

Die Misanthropie in ihren positiven Aspekten

Wir behandeln hier bei der Misanthropie keinen Hass auf die Menschheit und auch keinen Eigenhass, der aus emotionalen Gründen entsteht. Mit Misanthrophie meinen wir die Selbstkritik und Verachtung der Schwäche, welche heute oftmals als  ”menschlich” bezeichnet wird. Wir sehen in dieser positiven Form der Misanthropie jene Verneinung an uns selbst. Dies ist die Einleitung der Überwindung des niederen Ich-haften, um zu unserer hohen Form (Gott in uns) zu gelangen.  Im Staatstechnischen ist diese Misanthropie verbunden mit einem aufgestellten Ideal, zu welchen die Menschen hinstreben müssen, um diesem Ideal zu genügen. Nur durch einen Wert, der über der Masse liegt hat man eine Legitimation als Staat, da dadurch die Verbindung zum Göttlichen gesichert ist. Dies ist die Misanthropie in ihren positiven Aspekten. Natürlich ist dies auch die seltenste, eben unemotionale Form der Misanthrophie!

Ich liebe die großen Verachtenden, weil sie die großen  Verehrenden sind und Pfeile der Sehnsucht nach dem anderen Ufer. (Friedrich Nietzsche – Also sprach Zarathustra)

 

Die positive Bejahung des Leben

Auf der anderen Seite haben wir die Bejahung des Lebens. Hier stimmen wir Aristoteles zu, indem dieser das Weltprinzip des Ausgleiches zweier entgegengesetzter Prinzipien (- zu +) erkannte. Nun zu zwei großen Männern, die dieses Prinzip in ihren Schriften ausdrückten, einerseits der Mystiker Meister Eckhart, auf der anderen Seite der Philosoph Plutarch. Eckhart erklärte treffend, dass jenes Martyrium und Leid nichtig ist und von der Perspektive, wie man es betrachtet, abhängt. Der edle Mensch sieht in allem zuerst das Gute und die Prüfung seiner Substanz gegen das Niedere. Das äußere Leid schadet seinem Sein nicht, dieses ist immer ein unberührbares Feld, welches das äußere Unheil gerade als Ausdruck des Edelmuts erkennt. Nun zu den Philosophen Plutarch, dieser war in dieser Ansicht ähnlich, indem er eben die Beachtung und Behandlung des Guten anspricht. Es war ein Optimismus der ihn trieb, indem das Gute geschätzt und gelebt wurde, das Schlechte hingegen als bloße Möglichkeit zum Ausdruck des Guten in ihm gewertet wurde. Der Heroismus sieht immer das Übel als Ausdrucksmöglichkeit des Guten und erkennt im Übel immer die gute Seite. Entweder erkennt der Heroismus das Übel als Möglichkeit es zu überwinden, oder er erkennt es bei einer eigenen niederen Tat als verdiente karmatische Reaktion und Reinigung an.

Widerspruch von Bejahung und Misanthropie

Die Misanthrophie mag dieser Lebensbejahung oberflächlich widersprechen, im eigentlich bejaht sie dieses Prinzip jedoch  im vollsten Sinne. Die Misanthropie in diesem Falle ist die Bejahung des Guten und das freudige Streben der Überwindung des Schlechten. Hier treffen sich die zwei Gegensätze im Sinne der Verwirklichung, wie sich auch die Gegensätze in der Natur (Ying-Yang) treffen, um aus ihrem hierarchischen Zusammenwirken die Erfüllung im Sinne der Verschmelzung und Zeugung zu erlangen. Eine Pflanze als Beispiel braucht zugleich das lebensspendende Wasser und das in Strebung setztende, aber aussagende Feuer! Zusammengefasst: Gerade die Erkenntnis des Niederen in einem selbst und dessen Verneinung setzt die freudige Strebung zum Guten, zur Tat als Wert an und formt somit zugleich die Bejahung!

Der Mensch als Tier und die Nikomachische Ethik des Aristoteles

Wir sehen hier die Unterscheidung zum Tier an sich, Nietzsche sagte ja “Das Tier hätte den Menschen als Ideal und der Mensch den Übermensch”. Der Mensch hat eine gegebene Ethik, sonst wäre diese niemals in Erscheinung getretten, auch nicht im negativen Sinne der Irrung. Er würde seinen Instinkten folgen, ohne ein Gefühl von Recht oder sonstigen. Da die Ethik, wie sie sich auf kulturellen, religiösen Feldern etc. zeigt, besteht, liegt eine Wertbestimmung vor. Ein Wert ist immer etwas, was EIN Gut erkennt, dieses Gut bedingt wiederum die Strebung. Hier herrscht also im Menschen etwas, was vom reinen Bios gesehen, irrational ist, da es keinen instinktiven Sinn hat. Dieses Gut im Menschen ist nicht erfunden, alles was jemals erfunden wird und was als menschlicher Fortschritt dient, muss in der inneren Substanz als Keim bereits vorhanden sein. Ein Tier hat diese Wertbestimmung nicht, darum ist ein Tier auch fern jeder Wertung, wie Aristoteles erkennt. Dieses was dem Menschen verheißen ist, verwirft zugleich den Unbeherrschten und ehrt zugleich als Beherrschten, weil aufgrund von Möglichkeit und Wertung eine Differenzierung besteht im Sinne  die nicht instinktiv zu begründen ist. Hier haben wir dann die dogmatischen Formen der Religionen und  die ethischen Sinne von Verworfenheit und  Ehrhaftigkeit an sich, die nur durch eine übertierische und göttliche Form bestehen können!

Die physische Entsprechung des Psychischen

Wir erkennen diesen Geist des Menschen auch im Ausdruck, in der Gestalt des Menschen. Keiner kann bezweifeln, dass sich im Gesichtsausdruck oft das Wesen des Menschen zeigt. Im Gegenteil, der Mensch mit seiner Mimik und Ausstrahlung, zeigt uns oft schon eine Menge seines Wesens, ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Auch der Stil (nicht mit einen Fremdwert wie Mode zu verwechseln) ist immer ein Zeichen einer geistig-seelischen Basis, welche sich ins Materielle als Ausdruck formt. Die Ausstrahlung und auch die Züge des Gesichtes zeigen sind oft die Prägung des physischen durch das Psychische und Geistige (siehe hierzu Schriften von L. F. Clauß). Wir sehen also eine gewisse Entsprechung des inneren seelischen im äußeren körperlichen zuerst und besonders in der Mimik (wenn diese nicht gestellt ist) und dann auch im Gesichtszug. Der Gesichtszug ist jedoch  immer etwas, was sich langsam bei Typusänderung dem Inneren anpasst, also keine sofortige radikale Änderung.  Ein Beispiel im Sinne der Symbolik:  Haben wir einen Mann mit großen Phallus, sehen wir meistens (heute natürlich nichtmehr so klar in der Degeneration), dass bei jener Person die unteren Zentren ausgeprägter sind, also die biologische Triebkraft. Bei einem Mann mit unterprägten Phallus hingegen, erkennen wir oftmals das Gegenteil, die geistigen-schöpferischen Kräfte stehen bei ihm im Vordergrund und das Triebhafte ist eher in den Hintergrund gestellt.

Die Unterscheidung von Krieger und Soldat

Während wir im Krieger den Kampf als Ausdruck und metaphysischen Akt seines Wesens sehen, gilt dies nicht für den Soldaten an sich. Ein Soldat kann Krieger sein, wenn er es vom Typus ist, jedoch galt in der Tradition der SOLDat immer als etwas anderes, vom Krieger stark zu Unterscheidendes. Während der Krieger im Krieg seinen Ausdruck und seinen (metaphysischen) Weg sah, sah der Soldat diesen immer als ein Übel in Beziehung zu etwas, was dieses Übel legitimierte (Bezahlung,Patriotismus…). Das Abenteuer des Soldaten ist also oft ein ihm eigentlich fremder Akt und beschränkt sich auch darum (wenn überhaupt) auf die physische Ebene! Jedoch wenn der Soldat latent die Basis des Kriegers in trägt,  kann diese wesenhafte Kraft eben genau durch jenes Erlebnis aktiv gesetzt/erweckt werden.  Krieger ist man von einer Wesenheit her, Soldat wird man beruflich und es fällt darum unter den (modernen) Begriff der Arbeit! Zum Erwecken dieser Basis können wir einen Ernst Jünger erwähnen. Dieser hatte wahrhaft einiges an kriegerischer Wesenheit in seinem Soldatentum in sich. Wir erkennen dies zum Beispiel schon an seinem Werk  ”Der Kampf als innerer Erlebnis” .

Ignis Zervan
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20. November 2010

Wer bist Du wirklich?

Wer bist Du wirklich?

Bist Du das, der Dir aus dem Spiegel entgegen blickt, oder ist das nur die Maske, die Du im Alltag trägst, die Dich beschützen und Dir helfen soll zu bestehen? Jene Maske, die zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, von den Menschen in Deinem Umfeld erwartet wird und die Du oftmals als Dein Selbst ansiehst. Manchmal, wenn Du am Boden liegst und es Dir schlecht geht kommt der Anflug eines zersetzenden, nihilistischen Zweifels, der hinter die Maske greift, sie Dir versucht herunterzuziehen, damit Dir Dein wahres Ich im Spiegel begegnet. Diese Momente erschüttern uns in unserer Grundsubstanz. Alles was wir für selbstverständlich annahmen, alles was unsere Selbstsicht ausmachte, alles was wir von uns selber hielten und dachten kann in diesen Augenblicken zersplittern und etwas freilegen, eine Gewissheit zeigen, vor der wir Angst haben. Angst hindert uns an so vielem, lässt uns die Maske wieder aufsetzen, lässt uns abschweifen, lässt uns auf das besinnen was nicht wichtig ist und was nicht zu uns gehört – ein Schutzmechanismus vor der Wahrheit.

Erkenne wer Du bist

Wer die Welt erkennen will, muss zuerst sich selbst erkennen. Identität fängt bei uns an, fängt bei unserer Selbstsicht an und wirkt weiter in alle Bereiche unseres Lebens, Seins und Denkens. Die Erkenntnis, was einem im Leben wirklich wichtig ist, wonach man sich sehnt, was man wirklich braucht, was für eine Aufgabe einem aufgebürdet wurde und was einen wirklich daran hindert ist sehr wichtig, für jeden einzelnen von uns. Unsere Leben sind so zugemüllt von Dingen, hinter denen wir nicht wirklich stehen, mit so vielen Dingen, die einfach unwichtig sind, die nicht zu uns gehören. Eine Fokussierung auf das Wichtige und das Ziel im Leben ist erst der Grundstein, auf dem unser Leben erfolgreich sein kann, der Grundstein auf dem wir bestehen können.

  1. Wer bin ich, wirklich?
    Hinter der Fassade, hinter dem Ego, unter den Rollen, die ich spiele, hinter dem was ich behaupte zu sein, der ich glaube sein zu wollen - wer bin ich? Was ist meine Selbstwahrnehmung? Nicht das, was ich tue oder was ich denke oder glaube, oder welche Adjektive ich mir zuschreibe oder womit ich mich assoziiere (vegan, poly, radikal, Naturmensch). Was motiviert mich wirklich, was ängstigt mich, was treibt mich zu tun, was ich tue, was stresst mich und hält mich vom Handeln ab, worin bin ich wirklich gut und nicht gut? Wie fühle ich mich wirklich mit mir? Was sind die Geschichten, die ich mir immer wieder erzähle, obwohl doch eigentlich alle Geschichten nur Fiktion sind? Wonach bin ich süchtig, ohne Urteil, ob die Sucht nun gut oder schlecht ist (Zucker, sexuelle Phantasien, TV, Shopping, "Zeug" und die Arbeit, sich um dieses "Zeug" zu kümmern, eskapistische Musik/Filme, Liebe, komfortabeler eskapistischer Job, die Bestätigung und die Aufmerksamkeit und Wertschätzung von anderen, etc.)?

  2. Was ist mir wirklich wichtig?
    Nicht, was ich denke, was mir wichtig sein sollte. Was hält mich nachts wach, auch Dinge, die mich erschrecken und Dinge, denen gegenüber ich ambivalent bin, was, wenn überhaupt, kann ich tun, um Dinge besser zu machen (Tierfabriken, Klimawandel, Armut, Krieg)? Was möchte ich wirklich tun, bevor ich sterbe, auch Dinge, die ich nicht den Mut habe zu versuchen (Drachenfliegen, zu spüren, wie es sich anfühlen würde, wie ein Vogel zu fliegen)?

  3. Was kreiere und erreiche ich wirklich?
    Aus der Sicht von jemand anderem, der objektiv auf mein Handeln sieht: Ist das, was ich tue, wichtig, zielstrebig, erreicht es irgendwas von Dauer, ist es ausgerichtet auf das, was ich wirklich will? Was von dem, was ich tue, folgt Pollard's Law (Wir tun, was wir müssen, dann tun wir, was einfach ist, und dann werden wir das tun, was Spaß macht)?

  4. Was von dem, was ich tue, könnte ich aufhören?
    Weiß ich, was ich weiter tun sollte, und was ich loslassen könnte? Wie viel von dem, was ich tue, tue ich nur, weil ich in der Routine gefangen bin, oder die Erwartungen anderer erfülle?

  5. Auf was könnte ich gut verzichten?
    Wie viel von dem, was ich tue, tue ich, um Zeug zu erwerben, oder zu erhalten, das ich nicht wirklich brauche? Warum bin ich so ängstlich, dieses Zeug gehen zu lassen?

  6. Was braucht die Welt jetzt von mir?
    Nicht was ich geben will, sondern was die Welt wirklich will oder braucht. Auch nicht Sachen, die ich nicht geben will oder die ich nicht kompetent oder bereit bin zu geben.

  7. Was hält mich zurück?
    Ich bin nicht, wer ich sein möchte, und mache nicht das, was ich denke zu wollen. Aber die Dinge, das habe ich gelernt, sind aus gutem Grund wie sie sind. Was ist der gute Grund, warum ich bin, wer ich bin, und der gute Grund, warum ich mache was ich tue (und nicht tue, was ich nicht tue)?

  8. Was hält mich wirklich zurück?
    Dies ist der Byron-Katie-Trick für Frage 7 (oder alle dieser Fragen.) Kann ich wirklich wissen, das meine Antwort auf Frage 7 wahr ist? Was, wenn sie es nicht ist?

  9. Welche einfache Sache könnte in den nächsten 24 Stunden tun, die mich auf den Weg bringt, das zu lernen oder zu tun, was ich schon immer lernen oder tun wollte?

  10. Was wäre nötig, um mich selbst zu akzeptieren, wie ich wirklich bin?
    Wie kann ich mich akzeptieren, ohne die Bestätigung von anderen?

  11. Wo habe ich mich belogen?

Die Fragen sind, mit Ausnahme der letzten Frage, von Dave Pollard verfasst worden.

 

 

Heros

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14. November 2010

Was Wahrheit ist...

Wahrheit, das ist der Ursprung, das Tatsächliche.

Unsere traditionelle Definition der Wahrheit, auf dessen Suche das philosophische Denken seit Anbeginn seines Bestehens ist, gründet sich auf der Annahme einer höheren, über und außerhalb des menschlichen Seins, d.h. außerhalb seiner Gedanken und Gefühle, existierenden Erkenntnis, die die totale und reine Wahrheit darstellt.

Wir Menschen, die die Wahrheit suchen, können uns ihrer nur annähern. Dabei bedienen wir uns gewisser Systematiken, bspw. der Logik, um in diesem System durch das Erbringen von in sich schlüssigen Beweisen eine wahrscheinliche Wahrheit heraus zu kristallisieren. Die Wahrscheinlichkeit dieser Wahrheit spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der Betrachtung derselben, denn was wir als wahr empfinden muss nicht tatsächliche Wahrheit sein, sondern ist nur Wahrheit unter den vorgebrachten Umständen und Voraussetzungen, in denen etwas Angenommenes wahrscheinlich wahr ist. Man muss also unterscheiden zwischen wahrscheinlicher Wahrheit und tatsächlicher Wahrheit. Letzterer können wir uns womöglich durch erstere annähern – und ob selbst das wahr ist, wissen wir nicht und können wir auch nicht erkennen.

Und diese Wahrheit zu ergründen, sie zu erkennen ist das Streben des Übermenschens zur Transzendenz. Mehr zu erkennen, als es mit seinem Menschsein möglich ist. Und möglich ist dieses Erkennen der tatsächlichen Wahrheit, wenn wir das zurückerlangen, was uns einst gegeben war – Göttlichkeit.

Ein kleiner Gedankenanstoß.

 Heros

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09. November 2010

Konflikt und Entropie

"In den Gegensätzen der Dinge besteht die Ewigkeit. - Seneca". Alle Dinge liegen im ewigen Wettstreit miteinander. Aus dem Ringen der Kräfte, des Prozesses aller Entwicklungen durch die Wechselwirkungen von Überwindung und Niederlage, entsteht die Dynamik des Lebens. In steter Bewegung durch fortwährende Antagonismen und Polarisation allein reift existentielle Vitalität, liegt der Sinn einer Tugend begründet, die ihren Wert, ihre Stärke, erst im Konflikt der permanenten Herausforderung durch ihre Antikräfte erlangt.

[...]Aber es soll ja alles noch schlimmer werden. Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das den Volksverhetzungsparagrafen in seinen Grundfesten ändert. Bislang mussten sich Äußerungen gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe oder Teile der Bevölkerung insgesamt richten. [...]Alles, was bisher als Beleidigung oder Bedrohung Einzelner ohnehin schon strafbar ist, kann künftig als Volksverhetzung bis zu 5 (in Worten: fünf) Jahre Haft einbringen, wenn die Attacke – ja, wir reden nur über Worte oder Zeichnungen – sich nicht nur auf die Person des Betroffenen erstreckt, sondern auch seine rassische, nationale, ethnische Herkunft oder seine Zugehörigkeit zu einem anderen abgrenzbaren Teil der Bevölkerung einbezieht. Wenn man weiß, wie gern Juristen Worte auslegen, lässt sich erahnen, wie leicht das passieren kann. [...]Nun soll die Strafvorschrift also auch noch für das Alltagsgeschäft tauglich gemacht werden. Potenzielle Täter sind künftig nicht mehr nur Menschen, die ihre Weltanschauung kommunizieren wollen und sich bewusst entsprechend artikulieren. Sondern jeder, der sich im Rahmen einer sozialen Interaktion dazu hinreißen lässt, sich unkorrekt zu äußern. Tatorte sind nicht mehr die politische Arena, sondern Schulhof, Straßenbahn und Werkshalle. [...] Quelle
In einem hoch entropischen Zustand erweist sich die Richtung von Teilchenbewegungen als gleichwertig bedeutsam gegenüber anderen Bewegungen, es herrscht ein konsequentialistisches Gleichgewicht. Soziologische Entropie ist die Gleichwertigkeit und somit die Bedeutungslosigkeit jeglicher Handlung durch Sterilisation der menschlichen Natur und der Welt im Allgemeinen. Keine der Entscheidungen, die getroffen werden dürfen, keine der Haltungen, die eingenommen werden können, besitzen Gewicht über die Trivialität hinaus, besitzen nicht die Möglichkeit von Sieg oder Niederlage, großer Freude oder tiefer Trauer, in der Hoffnung, Konflikt und Gefahr damit für immer zu verbannen.

Antagonismen und Gefahren als integraler Bestandteil kosmischer Gesetzlichkeiten sind Stimuli, die uns zu steter Reaktion und Reflexion zwingen. Aus der Notwendigkeit heraus, ihnen mit einer adäquaten Ordnung zu begegnen, entwickeln wir Idealismen, die uns nicht nur befähigen, elegant auf die ewigen Gesetzlichkeiten zu reagieren, sonderen deren Pflege und Hochhaltung unser Dasein mit Sinn und Aufgabe erfüllt. Ein des klaren Denkens fähiger Mann wird die ewige Existenz von Konflikt und Risiko daher weder leugnen, noch wird er sie als moralisch verdammenswert einstufen. Stattdessen akzeptiert er sie und wird sich bemühen, den durch Bedrohung und Zwist entstehenden Herausforderungen in einer realistischen und seinem Sinn von Ästhetik angemessenen Art und Weise zu begegnen.

Politiker und der Kindermädchen-Staat hingegen scheuen diese existentiellen Herausforderungen, es verlangt sie nach gesellschaftlicher Entropie, um sich den steten Ringen, den unannehmlichen Schlussfolgerungen eines unnachgiebigen Realismus, der Überwindung und den Entbehrungen, die das Leben erfordert, entziehen zu können. Konflikt beinhaltet die Option des Versagens, Risiko mag im Tod enden. Anstatt sich geistig und körperlich, durch Tugend, Besinnung und Stärke, auf diese Optionen vorzubereiten, sie als Teil des Lebens und als Motivator zur steten Verbesserung anzunehmen, versuchen sie alle jene Umstände zu beseitigen, welche sie als die mögliche Ursachen dessen, was sie fürchten (Konflikt, Gefahr) ausgemacht zu haben glauben. Indem sie versuchen, Gegensätze, Identitäten zu normieren und auf unbedrohliche Schatten ihrer Selbst zu reduzieren, indem sie per Gesetz Handlungs- und Haltungsspektren des Bürgers einschränken und ihn damit aus seiner Eigenverantwortung entlassen, nehmen sie ihm die Möglichkeit, durch unachtsame Selbstverschuldung zu sterben und züchten Generationen ängstlicher Schwächlinge heran, die zu keinerlei autonomen Situationsabwägung fähig sind. Politiker erliegen dem Glauben, sie hätten somit ein Paradies auf Erden erschaffen, in dem weder Tod, noch Gram, noch Auseinandersetzung bestehen. Blind in ihrer Naivität, von einem plakativen Beweisdrang getrieben, leugnen sie die destruktiven Auswirkungen ihres Unrealismus, der versucht in vermeintlich moralischer Überlegenheit, entgegengesetzte Perspektiven und Identitäten unter der Schirmherrschaft universaler Toleranz zu einer einzigen zu vereinen, der vermeint in einer risikofreien Umgebung, mündige, aufmerksame und aufrechte Menschen zu erschaffen. Doch durch die Kollision der Gegensätze erst entwickeln sich tatsächliche, interne Feindseligkeiten, durch die Mühe-und Anspruchslosigkeit des Lebens erst, werden selbstsüchtige, apathisch-lethargische Hedonisten kreiert. Die Diskrepanz ihres utopischen Modellentwurfs und der Realität erfordert immerfort neuere, drastischere Regulationen, die die tolerierbaren Abweichungen von der mittelmäßigen Norm immer kleiner werden lassen und Überschreitungen dieser geradezu dämonisieren, in der Hoffnung, die schwelgenden gesellschaftlichen Unruhen und die regressive Evolution der Menschheit letztendlich doch noch kontrollieren zu können.

Wenn die Gefährlichkeit des Lebens eine Herausforderung ist, dann gibt sie uns Sinn und Aufgabe, indem sie die Pflege einer virilen Tugend, eines Idealismus nötig macht, um das Leben mit Eleganz und einem stolzen Heroismus zu bestreiten. Eliminieren wir Konflikt und Gefahr, eliminieren wir mit ihnen das, was uns Sinn gibt. Ohne Gefahr treiben wir gleich einem Segelboot in der Flaute still durch die ruhigen Gewässern unseres Lebens dahin, bis wir sterben. Wir mussten uns niemals beweisen, mussten nichts bestehen und konnten niemals unsere Kraft fühlen. Wir sahen niemals die Krönchen auf den aufgepeitschten Wellen eines Lebenssturms, dem wir lachend die Faust entgegenreckten, in der Freude uns mit ihm messen zu können....

Der Glaube an die grundsätzliche Lösbarkeit der Probleme ist das typische Merkmal der modernen Welt.

Dass jeder prinzipielle Antagonismus einfach ein Missverständnis sei, dass es für jeden Kopfschmerz Aspirin gäbe. -- Nicolás Gómez Dávila

leere
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07. November 2010

Und was am Ende bleibt...

Du kennst das Gefühl eines ewig wiederkehrenden Dienstags im November, kalt, verregnet, grau - Tage abgestorbener Bäume. Kennst die tiefe Traurigkeit, die sich wie ewiger Frost in Dir festgesetzt hat, die Dein zerschlagenes Herz umklammert, in jeden Winkel Deines Seins kriecht und nichts zurücklässt außer Trauer, Schmerz und Pein. Ein trostloses Leben in einer trostlosen Welt, die Dir keinen Halt gibt und Dir auch keinen Halt geben will.

Mein Freund, ich weiß was Du durchmachst, ich weiß wie es sich anfühlt nichts als die tiefste, innerste Leere zu spüren, weiß was es bedeutet, wenn das Leben nur in einem Schwarz-Grau zwischen Hass und einem abgestumpften Nichtfühlen existiert und Zorn, Schmerz und Wut die einzigen Gefühlsregungen sind, zu denen Du noch fähig bist und Dir jeden Tag zeigen, dass Du noch lebst. Das was Dich quält kann niemand verstehen, der es selber nicht kennt, niemand kann die Trauer und den Schmerz beheben, weil es in Deinem Innersten vergraben und verschlossen liegt für niemanden zugänglich, denn jene, denen Du Zugang gewähren ließest, rissen Dir ein Stück Deines Herzens heraus und ließen Dich blutend zurück. Das Leben hat Dich hart gemacht. Es ist ein ewiges ertragen und kämpfen. Du hast gelernt schweigend, mit steinernem Gesicht zu ertragen, wieder aufzustehen, wenn Du zu Boden geworfen wurdest und auf den nächsten Hammerschlag zu warten.

Die Sonne und das Glück alter Tage hat Dich schon lange, lange verlassen und Dich in der Dunkelheit und Kälte alleine stehen gelassen. Alles ist Dir durch die Finger geronnen, unfähig das Gute und Schöne festzuhalten. Du weißt was es heißt, wenn das Leben einen enttäuscht – nichts anderes hast Du all die Jahre erfahren. Jeder Tag ein verlorener Tag, jeden Tag eine Enttäuschung mehr. Selbst die guten Zeiten sind in heillosem Chaos und Scheiße geendet. Alles was Dir jemals wichtig war, was Du geliebt hast ist zersprungen, zerbrochen, verwelkt. Zurück bleibt ein gebrochener, zerstörter Mensch, den nichts mehr freut, in dessen Leben kein Licht dringt, das dunkel und trostlos bleibt, mit nichts als Leere – eine so tiefe innerliche Leere, die lethargisch macht, die so tief in Dir greift, dass Du denkst, dass sie fast zu Dir gehört. Alles wird wertlos, Dein Leben, Deine Ziele, Deine Freunde. Eine Gleichgültigkeit umgreift Dich, von der alles erfasst und durchsetzt wird. Es gibt Tage, an denen Du dem Tode die Tür mit einem Achselzucken öffnen und ihm den Rücken zudrehen würdest – eine herbeigesehnte Erlösung vom Leid und der Pein. Und dann gibt es diese Momente wo das Blut wallt, der Zorn sich hebt und die Wut und den Hass durch die Ader peitscht, sich der ganze Frust seinen Weg nach außen sucht, man sich die Brust aufreißen möchte, damit der Schmerz weicht und seine Fäuste gegen die Wände schlägt, bis die Knöchel aufplatzen und das Blut an der Wand verschmiert. Hass, Zorn und Wut, so tief in Dir, als würden sich Maden durch die Ader fressen, als würde eiterndes Gift in Dir verströmt werden.

Der Hass wird manchmal zu Deiner Heimat, er gibt Dir Kraft dieses beschissene Leben zu ertragen, nicht Schluß zu machen, er ist der Motor, der Dich am Leben hält, der Dir die nötige Härte verleiht, er alleine sorgt dafür, dass Du wieder aufstehst, wenn Du mit blutigem Gesicht auf dem Asphalt liegst, nicht einknickst, sondern trotzdem lächelst. Deine Maske aufbehälst, denn Du glaubst, dass es besser ist nichts zu sagen, Dir nichts anmerken zu lassen. Du funktionierst, ohne dass jemand weiß, wie es in Dir aussieht und manchmal bricht die Maske auseinander, zeigt Dein verzehrtes Ich, legt eine geschundene und mit eiternden Wunden und Narben übersäte Seele frei, die sich nach Liebe sehnt und um Hilfe schreit, im Versuch helfende Hände zu finden und dabei doch nur wieder geballte Fäuste greift.

Und was am Ende bleibt ist nichts als Hoffnung und die hält Dich und mich am Leben. Hoffnung auf bessere Zeiten und auf ein erfüllteres Leben, ein wenig Glück und Liebe, darum kämpfe mein Freund. Kämpfe und gib niemals auf, es wird sich lohnen, glaube mir.

- Geschrieben für Dich und mich -

Heros

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N e u e s

A u t o r e n



"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen,
man muß auch tun."
- J.W. Goethe


"Das Vieh stirbt und Freunde sterben, endlich stirbt man selbst:
Doch nimmer mag ihm der Nachruhm sterben,
wer guten sich gewann."
- Havamal



"Wenn die Menschen über Gott sprechen, denkt ein Nihilist an Gestalt und Struktur eines Waldes."
- Vijay Prozak



"Die Weisheit besteht nur darin, weder das Nichts, das der Mensch ist,
noch die Schönheit,
die manchmal in seinen Händen entsteht, jemals zu vergessen."
- N.G. Dávila