PhilosophieGrundgedankenArtikel Übersetzungen FAQ KulturNachrichtenarchivSatire Leben Literatur Musik InfoÜber G.N.U.S.Inspiration Links HandelnAufgabenKontakt Archiv
01 Nov - 30 Nov 2009
01 Okt - 31 Okt 2009 01 Sep - 30 Sep 2009 01 Aug - 31 Aug 2009 01 Jun - 30 Jun 2009 01 Mai - 31 Mai 2009 01 Apr - 30 Apr 2009 01 Mär - 31 Mär 2009 01 Feb - 28 Feb 2009 01 Jan - 31 Jan 2009 01 Dez - 31 Dez 2008 01 Nov - 30 Nov 2008 01 Okt - 31 Okt 2008 01 Sep - 30 Sep 2008 01 Aug - 31 Aug 2008 01 Jul - 31 Jul 2008 01 Jun - 30 Jun 2008 01 Mai - 31 Mai 2008 01 Apr - 30 Apr 2008 01 Mär - 31 Mär 2008 01 Feb - 29 Feb 2008 01 Jan - 31 Jan 2008 XMLSuche© 2008 G.N.U.S. |
18. November 2009
News: Ethnischer Stolz
Ethnischer Stolz ist Identitätsbewusstsein.
Herkunft verbindet. Mehr als bürokratische Normen, Richtlinien oder Gesetze in fiskal-ökonomischen Nationalstaate es vermögen. In Nationalstaaten wird kein Wert auf die Entwicklung ethnischen Stolzes gelegt. Es sind künstliche Konstrukte, die lediglich ein Ziel verfolgen: Gewinnmaximierung. Infolgedessen bleibt die Förderung eines kulturellen, ethnischen Bewusstseins, ein wichtiger Faktor unserer mentalen Gesundheit, aus, im Gegenteil, die Ausbildung ausgeprägter Kulturen innerhalb wird gehemmt, denn eine Priorisierung seiner eigenen Kultur gegenüber dem kleinsten gemeinsamen Nenner Geld ist nicht vereinbar mit den Zielen von Nationalstaaten. Dabei besitzt das Empfinden einer gemeinsamen Identität und Vergangenheit unglaubliches Potential. Die Art der inhärenten Verbundenheit motiviert ihre Gruppenmitglieder eher zur Zusammenarbeit, es entwickelt sich ein Gefühl der ungezwungenen Solidarität und sozialen Bindung zu jenen, welche die gleiche Ursache ihres Stolzes mit einem teilen. Während rein politische Entitäten sich stets darauf konzentrieren müssen, die verschiedenen kulturellen Ansätze unter einen Hut zu bringen, gegen Intoleranz und Rassismus vorzugehen, niemanden zu diskriminieren und es allen rechtzumachen, existieren derartige interne Konflikte innerhalb homogener Gruppierungen nicht. Eine Kraft aus dem konzentrierten Geist eines sich verbunden fühlenden Volkes ist mächtig. Sie kann verführen - Hochmut und Überheblichkeit, falsche Überlegenheit und Größenwahn sind mögliche Gefahren, ebenso impliziert Homogenität alleine nicht eine Beseitigung des gesellschaftlichen Fokus' auf Geld und Konsum. Jedoch in konstruktive Wege geleitet wird sie das Erreichen von Großem ermöglichen, durchaus auch in Zusammenarbeit und durch Austausch mit ähnlich denkenden Nationen. leere(mehr) 16. November 2009
News: Schutzwall des Egos
Die Gründe unserer Fehlschläge und Unzulänglichkeiten suchen wir gerne in Dritten. Auf diese Weise befreien wir uns von der schwierigen Aufgabe, unser Verhalten zu reflektieren, etwaige Schwächen einzugestehen und entweder an uns zu arbeiten oder sie zu akzeptieren.
leere(mehr) 12. November 2009
News: But Life goes on
Jeder auf sich gestellt, keine medizinische Versorgung, die Lebensmittel verderben, keine Kommunikation, keine Kontrolle, die lebensnotwendigsten Techniken nutzlos, Chaos, Gewalt und Plünderung, Machtlosigkeit gegenüber Kälte, Ohnmacht und Verwirrung, die Menscheit versinkt...
leere(mehr) 12. November 2009
G.N.U.S. ' roter FadenWas ist es, das die Leser von G.N.U.S. und A.N.U.S. verbindet ? Erweiterung der FAQ Sektion. (mehr) 10. November 2009
News: Links wurden aktualisiertDie Link Sektion wurde ergänzt und aktualisiert. leere(mehr) 10. November 2009
News: Der Einfluss der Außenwelt
Das biologische Feld der Epigenetik befasst sich mit den Auswirkungen unserer Umwelt auf unsere DNA.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass auch das Erbgut auf schweren psychischen Stress reagiert, indem es seine Genaktivität verändert. Das geschieht durch Anlagerung sogenannter Methylgruppen, einfachen chemischen Markierungen, an die Bausteine der DNA.
Denn was im Artikel genauso unerwähnt bleibt: Die Markierungen sind nicht unumstößlich. Durch eine Modifikation der äußeren Einwirkungen lassen sich die Markierungen manipulieren. Und besser wir fangen heute damit an, als morgen. leere(mehr) 06. November 2009
News: Italien beharrt auf Kruzifix
Italien entscheidet sich für Kultur und in diesem Falle Kruzifix und gegen globale Gleichmacherei.
Tarcisio Bertone sieht düstere Zeiten auf Italien zukommen. "Dieses Europa des dritten Jahrtausends nimmt uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes", wettert der Kardinalstaatssekretär, immerhin ranghöchster Vertreter im Vatikan unter Papst Benedikt XVI. "Müssen jetzt alle Kreuze weggeräumt werden, auch von den Straßen? Und was ist mit den Kunstwerken? Ich frage mich, ob das alles vernünftig ist", fragt der Kirchenmann empört.
Was Bertone erregt, ist das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Der hatte am Dienstag entschieden: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler, nimmt zudem Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.
Seither tobt Italien. Kirche und Staat wittern eine Frontalattacke auf das katholische Brauchtum. Den Fall aufgebracht hatte eine finnisch-italienische Familie. Die atheistischen Eltern mochten nicht einsehen, warum ihre beiden Söhne unter dem Kreuz lernen sollten, wo doch auch in Italien wenigstens auf dem Papier die staatliche Schule nicht-konfessionell ist.
Von Silvio Berlusconi über Außenminister Franco Frattini bis hin zu Bildungsministerin Mariastella Gelmini haben so gut wie alle Kabinettsmitglieder das Urteil als "abwegig", "gravierend", "skandalös" kritisiert und sich nach Kräften über den "ideologiebefrachteten Gerichtshof" erregt.
Wenn Italien sich dazu entscheidet, seine christlichen Traditionen beizubehalten, hat es jedes Recht dazu. Die global aufgezwungene Doktrin der Säkularisierung, welche der Aufklärung zu verdanken ist und ursprünglich die Befreiung vom dogmatischen Fundamentalismus bezweckte, ist heute zur Unterdrückung von Traditionen verkommen und diskriminiert jene, die Wert auf Zusammenhalt und Konsens der Gemeinschaft auch in allen Bereichen des öffentlichen Lebens legen. Um sich greifender Egalitarismus und Pluralismus lassen die Leute glauben, auf alles ein Recht zu besitzen und sie fühlen sich attackiert/beleidigt, wenn man ihre Kulturlosigkeit nicht teilt. Niemand, der wirkliche innere, gereifte Überzeugungen hat, fühlt sich von den religiösen Symbolen anderer belästigt. Und falls doch eine so große Diskrepanz und Ablehnung zwischen den Ansichten Anderer besteht - warum sich überhaupt mit solchen Menschen umgeben ? Es geht solchen Leuten bei der Säkularisierung schließlich nur um die Durchsetzung ihres individuellen "Rechts" auf Sichtbefreiung von einem religiösen, traditionsbehafteten Symbol, welches, wenn sie mal ehrlich wären, sie in keinster Weise schädigt, außer in ihrem Ego. Ihr mangelndes Selbstbewusstsein erträgt den Gedanken nicht, ihre Gleichschaltung in nicht allen Konditionen durchgesetzt zu sehen. Dabei handeln sie jedoch ebenso fundamentalistisch motiviert, wie die von ihnen dafür gehaltenen Religionen. In unserer Sorge, es jedem Recht machen zu wollen, zwingen wir uns einen sehr engen Gürtel um, der keinen Platz lässt für das Markante, Charakteristische, Ausgeprägte. Furcht vor sozialen Repressalien halten uns davon ab, auch mal "Nein" zu sagen und zersplittern die Gesellschaft. Wo früher eine einzige flächige Farbe vorherrschend war, herrschen heute Millionen kleiner Punkte unterschiedlicher Farbe, von denen beinahe jeder auf seine Egozentrik konzentriert ist. Die Punkte verlaufen und bilden eine farblose Masse, in der Herausragendes nicht geduldet wird. GNUS begrüßt den Widerstand Italien's gegen Gleichmacherei und sein Festhalten von Tradition und Kultur. Nur durch einen gemeinsamen kohärenten Wertekanon können wir zu Höherem gelangen. leere(mehr) 04. November 2009
News: Grimmige Fröhlichkeit
Grimmigkeit fördert analytisches Denken. Wenig erstaunlich, sind übertrieben fröhliche Menschen doch meist verblendet. Ignoranz ist eben ein Segen.
The University of New South Wales researcher says a grumpy person can cope with more demanding situations than a happy one because of the way the brain "promotes information processing strategies".
leere(mehr) 03. November 2009
News: Egozentrik im Leftismus
Das Thema "Gentrifizierung" mal außer Acht lassend, nutze Ich diese Demo und das Phänomen der Abwesenheit der eigentlich betroffenen Bevölkerungsgruppen, um abermals auf die Psychologie der Linken hinzuweisen:
Aber das Bild, das die Anwohner von der Demo bekamen, war das einer uniformierten unzugänglichen Gruppe, die an ihnen vorbeihuschte, sich nicht zu erkennen gab und abstrakte Parolen rief. Sehr beliebt: "A - Anti - Anticapitalista" und "Li - Li - Libertad - Anarquia total" und auch "Feuer und Flamme der Repression". Aus dem Lautsprecher punkte es "Ich bin Steineschmeißer, voller Wut. Steine schmeißen, das tut gut"
9.Als Folge ihres Minderwertigkeitskomplexes versuchen die Linken ihr Bedürfnis nach Autonomie, Kontrolle und Macht mit Hilfe eines Pulks, durch schiere Masse zu befriedigen, indem die Solidarität ihrer Minderwertigkeitsgefühlsgenossen eine undurchdringliche Wand an ignoranter Selbstheiligkeit bildet, von der jegliche Argumentation abprallt. Hieraus bezieht der Linke sein Machtgefühl, Kontrahenten werden von der Wand schlichtweg erschlagen. Im Prinzip ist er indifferent gegenüber den Problemen, gegen die er zu protestieren scheint, sagenhaft klar und vermutlich unabsichtlich deutlich in der Textzeile "Ich bin Steineschmeißer, voller Wut. Steine schmeißen, das tut gut" erkennbar. Die Hoffnung des Autors "Um die angemessene Breite der Bewegung zu erreichen, muss man sich aber von Demo-Codes verabschieden und endlich wagen, einen Schritt auf die Noch-Nicht-Politisierten zuzugehen, so anders sie sein mögen. Es gilt, zunächst die Argumente zu vermitteln." bleibt vergeblich, ist der durchschnittliche linke Demonstrant und übermäßig politisch Korrekte nicht auf Verständigung und Problemlösung, sondern nur auf die Stärkung seines Selbstverständnisses als "Gutmensch" aus, aus welchem er, wenn auch unbewusst, die Rechtfertigung für seine Handlungen zu ziehen glaubt.
Insofern ist der Linke trotz des Scheins des Kollektivismus ironischerweise egozentrisch veranlagt, seine Zugehörigkeit zur Masse dient einzig der Befriedigung seines Machtbedürfnisses.
Wie auch der UNA-Bomber vermerken wir, dass diese Beobachtungen nicht pauschal für jeden Linken gelten mögen.
leere(mehr) 01. November 2009
News: No Pain, No Gain
Nun ja, keine wirklich neue Erkenntnis, welche aus dieser Studie gewonnen wurde. Dennoch...
Lediglich Aufgaben mit einem Ziel vor Augen, ein längerfristiges, nur mit Mühen, Schweiß und vielleicht auch einem gewissen Anteil an Schmerz zu erreichendes Ziel sind gemeinhin die Sachen, welche es wirklich wert sind, nach ihnen zu streben, welche uns längerfristiges Wohlgefühl verschaffen und das Bewusstsein vermitteln, durch Selbstüberwindung etwas von Dauer geschaffen oder gewonnen zu haben, anstatt nur für den Moment zu leben. Nebenbei hilft ist der Schmerz eine Erinnerung an die Realität und den Wert der Sache, welche wir zu erlangen hoffen. Solange das herrschende Dogma der Gesellschaft jedoch liberaler Atomismus ist, verbleibt einem nur, sich diese Ziele selber zu suchen, an ihnen und an sich zu arbeiten und evtl. einen inspirierenden Eindruck auf andere auszuüben. leere(mehr) 29. Oktober 2009
Satire: Apple Saves!
Erst nachdem im Jahre 2009 der ersten Schritt in Richtung Weltrettung mit dem unabhängigen App "Epidemie-Warner" gewagt wurde, ist man sich bei Apple des Potentials des iPhones vollkommen bewusst geworden. War die erste Applikation noch von Forschern in Auftrag gegeben worden, zog Apple nun selber nach. Jobs: "Nachdem wir erkannt hatten, dass das iPhone Leben retten kann, kamen wir gar nicht drumherum, unseren Teil für eine bessere und sicherere Welt zu leisten. Dabei herausgekommen ist das isavePhone, welches das Leben von Millionen Menschen nicht nur bereichern und soviel lebenswerter machen wird, sondern es sogar schützt."
In Kollaboration mit der WHO und diversen Entwicklungshilfeorganisationen entwickelte Apple u.a. das Modell "Africa". Aber dies sei noch nicht alles. "Wir hören in Afrika nicht auf. Auch der Rest der Welt soll von unseren neuen Entwicklungen profitieren. Studien haben bspw. den großen Einfluss von gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten auf den Familienzusammenhalt gezeigt, wodurch wiederum bessere Noten und eine gesündere Lebensweise resultieren." Gefördert werden soll dies durch das Modell "Family". Ein vorinstallierter App ist darauf programmiert, dem Besitzer mittels eingebauter Elektrode leichte Stromstöße zu versetzen, falls sich das Gerät zur Mittagszeit nicht innerhalb eines 5 m Radius zu einem im Esszimmer installierten Scanner befindet. "Unser selbst erklärtes Ziel ist es, den Menschen zu helfen und sie in ihren Entscheidungen positiv zu beeinflussen, für eine harmonischere Welt. Ähnlich wie bei der Bekämpfung des Klimawandels sind wir davon überzeugt, dass sich vieles zum Guten wenden wird, wenn die Menschen nur die richtigen Produkte kaufen!" Apple zeigte sich in der Bekämpfung des Klimawandels ebenfalls umsichtig und versprach, künftig lediglich Verpackungen und Boxen aus recyceltem Papier und Pappe für den Schutz der isavePhones beim Transport per Flugzeug, Bahn und Schiff zu ihrem auf jedem Kontinent liegenden Bestimmungsort zu verwenden. "Die Natur liegt uns natürlich ebenso sehr am Herzen, wie die Menschen." Kaum verwundern wird also der standardmäßig installierte "Green" App, welcher in teilnehmenden Einkaufszentren auf die angebotenen umweltfreundlichen Waren aufmerksam macht.
Auf das Argument einiger Gruppierungen, dass eine Bewerbung unnötig vieler und ebenso unnötiger, umweltschädlicher Artikel, sowie die bestetig wachsende Erdbevölkerung, welche nach diesen Angeboten lechzen, für die nach wie vor andauernde Zerstörung des Planeten verantwortlich sei, antwortet Humanist Jobs wie immer souverän:
"Stimmen, welche für einen Rückgang der Bevölkerungszahl und eine Verringerung des Konsums zur Rettung unseres Planeten plädieren, sind wohl nur als menschenverachtend und faschistisch zu bezeichnen. US - Präsident Obama sinniert im Zuge der Schweinegrippe angeblich bereits über einen Vertrag mit Appel, nachdem jedem US-Bürger ein isavePhone gewährleistet werden soll. Jobs: "Ich freue mich wie Bolle über die Umsicht unseres Präsidenten und kann seine philantropische Bemühungen nur beglückwünschen. Apple wird selbstredend alle Kräfte mobilisieren, um auch der Schweinegrippe Einhalt zu gebieten." Wahrlich, wäre nur jeder Chef eines Großkonzerns deart mit einem sozialen Gewissen gesegnet, wäre diese Welt soviel annehmlicher. leere(mehr) 29. Oktober 2009
News: Grüner Schein
Ökonomie über alles!
Jutta Kremer-Heye, Sprecherin des niedersächsischen Umweltministeriums, hält das für eine "überzeugende" Idee. Das Land Niedersachsen kämpft seit langem für eine Reform der Eingriffsregelung, konnte sich damit aber offenbar erst jetzt durchsetzen. Kremer-Heye: "Für die Kommunen ist es schwierig, noch Flächen für den Ausgleich zu finden." Zum Beispiel gebe es an der Küste "Engpässe".
Wie es mit der neuen Regierung in diesen und anderen Bereichen weitergeht: Schwarz - Gelbe Pläne Ein empfehlenswerter Artikel darüber, wo unsere Prioriäten eigentlich liegen sollten, findet sich auf Forest Poetryleere(mehr) 27. Oktober 2009
News: Menschen als Effekt
Provokante Theorien im Mainstream TV.
leere(mehr) 27. Oktober 2009
News: Unser Gemüt und unser Umfeld
Eine Studie untersucht die Beziehung zwischen dem Geruch der Umgebung, in welcher man sich befindet und moralischem Verhalten.
"Basically, our study shows that morality and cleanliness can go hand-in-hand," said Galinsky of the Kellogg School. "Researchers have known for years that scents play an active role in reviving positive or negative experiences. Now, our research can offer more insight into the links between people's charitable actions and their surroundings."
Im Gegenzug besitzt unsere Umgebung jedoch auch einen Einfluss auf uns, auf unser Verhalten wie leere(mehr) 23. Oktober 2009
Artikel: Die verlorene RomantikDie verlorene Romantik "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" heißt es. Doch gibt es auch eine Art von Schönheit, auf die sich die gesamte Menschheit einigen kann, die von allen Menschen als solche empfunden wird ? Was ist wirklich schön, heilig, atemberaubend ? Gibt es vielleicht sogar eine "objektive" Schönheit ? "Die Philosophia Perennis (lat. „immerwährende Philosophie“), ein stark kritisierter und somit zu wenig beachteter Zweig der Philosophie, bezeichnet die Suche nach immergültigen Wahrheiten, welche sich hauptsächlich aus archetypischen, vorgeschichtlichen, spirituellen und objektiven Regeln, gefunden in Überlieferungen, ausdrücken. Dieser Geisteshaltung wollen wir tatsächlich einen objektiven Charakter geben, obwohl das eigentlich die Hauptkritik an diesem Denken ist. Welche objektivere Annahmen könnte es aber doch geben, als die sakralen Weisheiten, dargebracht in Konvergenzen weltweiter verschiedenster Hochkulturen?" Philosophia Perennis Als Nihilisten durchschauen wir die Welt der Erscheinungen und erfassen die Welt als Struktur, wir streifen die menschlich erfundenen Werte und absolut-moralischen Vorstellungen ab, reduzieren schließlich unseren Eindruck von der Realität um unsere Emotionen. Was übrig bleibt ist unser Leben und unser Bewusstsein, es zu leben. Nur wie ? Womit die enstandene Sinnleere füllen ? Man kann sich nach diesen Gedankengängen entweder dazu entschließen, das Leben weiterhin als sinnlos zu betrachten und somit jegliche künftige Handlung als gleichwertig gültig gegenüber allen anderen Meinungen und Verhaltensweisen abzutun, sich in der Befriedigung des Körpers und der irdischen Genüsse hingeben, bis man dann schließlich verlischt. Man kann sich aber auch dazu entschließen, das Leben selbst als den Sinn seines Daseins anzuerkennen. Hat man diesen Entschluss gefasst, diese Erkenntnis gewonnen, so hat man einen Maßstab festgelegt, an dem sich Schönheit messen lässt.
Schönheit für den Nihilisten manifestiert sich insofern in allem was wächst, sich entwickelt, nach Macht strebt, sowohl zerstörend als auch schaffend ist, vor Leben und Kampfeslust pulsiert und dadurch dazu beiträgt, diese Prozesse zu erhalten, kurz gesagt, der ewige Kosmos und die irdische Schöpfung an sich in all seinen Facetten. Dazu gehören auch Vorgänge und Anblicke, welche sich nicht gleich für sich als Einzelgeschehen betrachtet als schön erweisen, sondern erst in der Bedeutung ihrer Rolle zum Gesamtkontext - Mit Schönheit ist nicht das schmückende Materielle gemeint - Schmuck, Pomp oder Verzierungen jeglicher Art sind lediglich Geschmäcker, welche relativistisch von Kultur zu Kultur und von Mensch zu Mensch unterschiedliche Ausprägungen erfahren mögen. Entgegen dem was der moderne Mensch, der Glanzgierige, gerne glauben mag, liegt sie vielmehr unter der Oberfläche des visuell Erkennbaren verborgen und ist deshalb nicht von jedem wahrnehmbar. Manche Menschen sind aber durchaus in der Lage einen Ausdruck oder ein Bildnis dieser Schönheit zu erschaffen - durch Architektur, Kunst und Musik interpretieren wir unsere Realität, können also durch das Abbilden des Schönen ebenfalls Schönheit ausstrahlen. (Dies bedeutet natürlich nicht, dass jede Musik und Kunst somit schön ist). Schönheit ist die Ästhetik des Ewigen. "Schönheit ist Wahrheit. Wahrheit Schönheit" - John Keats Eng verbunden mit dem Begriff der Schönheit ist die Ehrfurcht. Wir haben Ehrfurcht vor dem, was wir als schön empfinden. Um sie zu empfinden, müssen wir uns also zunächst darüber bewusst werden, was für uns Schönheit wiederspiegelt. Der Nihilist oder kosmische Idealist entwickelt eine Hochachtung vor dem Leben, welche gepaart ist mit Schaudern in der Erkenntnis seiner eigenen Bedeutungslosigkeit im Angesicht des Ewigen. Unsere empfundene Ehfurcht verhindert, dass wir uns für Götter erachten, lässt uns vom unserem anthropozentrischen Standpunkt abrücken und hält unseren Hochmut unter Kontrolle. Ehre ist der Charakterzug, welcher stets darauf bedacht ist, diese Ehrfurcht in unseren Handlungen zu berücksichtigen, um einen respektvollen Umgang mit den Geschöpfen und der Welt, die wir bewohnen zu gewährleisten. Sind unsere Taten von Ehrfurcht geprägt, erhalten und fördern wir durch diese geistige Erkenntnis geprägte Einstellung das Schöne. Wie können wir ehrfürchtig und somit ästhetisch handeln ? Im Zuge des Nihilismus folgt die Anerkennung einer harschen, unbarmherzigen Realität. Die entstandene Sinn - und Werteleere füllen wir mit eigenen, ewigen, starken und realistischen Werten, welche sich seit Millennien bewährende, mutige, heroische Werte sind, die die Menschheit weitertreiben in ihrer Entwicklung von Spiritualität, Wissen und Weisheit und zu ihrem Überleben positiv beitragen. Nietzsche sprach in diesem Kontext vom Philosophieren mit dem Hammer, der Hammer mit dem alle Werte zermalmt werden, welche sich als nicht realistisch und konstruktiv erweisen und unter seinem Druck bersten. Diese Weltanschauung ist soweit wie nur irgendwie möglich mit den Gesetzen der Realität und den natürlichen Mustern konform, welche die Wechselwirkungen unserer Welt bestimmen. Indem wir uns der Welt anpassen, und nicht umgekehrt, handeln wir somit nach dem Maßstab der Ästhetik. Jemand der diese Weltanschauung vertritt, ist ein Agent dieses Ideals oder dieser Schönheit. Er feiert und huldigt das Leben an sich: Liebe, Kampf, Zerfall und Aufbau. Seine Bemühungen zielen darauf hinaus, es möglichst ästhetisch und im Einklang mit den Prozessen der Welt zu leben. Seine Taten sind nach seinem Platze im Kreislauf ausgerichtet, wodurch er das Leben eher indirekt verehrt. Daher ist sein Begehr, höhere Sphären der Erkenntnis zu erreichen und die Entwicklung der Menschheit voran zu treiben." Ehrfurcht ist hier jedoch nicht zu verwechseln mit Demut. Beide knien, ersteres ist allerdings der Kniefall eines Kriegers, letzteres der eines Sklaven. Wenn Schönheit Ehrfurcht gebiert, so ist Romantik die Fähigkeit Ehrfurcht zu empfinden, indem sie eine Sehnsucht nach Schönheit, nach Natur und dem Organischen erweckt.
Romantik ist also die Sehnsucht nach dem Mehr, was sich über das sensorisch Erkennbare feststellen lässt. Die Sehnsucht nach etwas Verschwommenen, Ungreifbaren, was nicht statisch festgelegt und klar definiert ist, nicht trocken und aufgeklärt wirkt, wie es Atheisten und die moderne Wissenschaft gerne vorzeigen. Im Gegensatz zum nihilistischen Realismus deutet sie mehr in die Dinge, sei es ein Sonnenuntergang, der Nachthimmel mit einem kalten, klaren Vollmond und dem Sternenschein, der Tau auf Blättern, die Wirkung, welcher ein dunkler Wald auf uns hat, die Liebe. In seiner Verehrung der Ästhetik ist der Idealist ein Romantiker. Er erkennt sie unter dem Oberflächlichen und betrachtet die Vorgänge in der Welt als holistisch zusammenhängend. Die Romantik ist ihm hierbei Trost in einer dem Ideal fernen Welt und motiviert durch seine Sehnsucht entschließt er sich zu handeln. Trotz oder gerade aufgrund der Wildheit und Unkontrollierbarkeit der Natur, welche er liebt, scheut sich der Idealist/Romantiker nicht davor, in ihr tätig zu werden und etwaige Risiken einzugehen. Hieran macht dieser Autor eines der Grundübel der westlichen Moderne fest. Es ist diese nicht mehr empfundene Sehnsucht der Menschen, welche vergessen haben, wie mehr im Leben als nur Oberfläche zu sehen ist. Eine rein auf Gesetzen und Materialistischem gegründete Menschheit/Gesellschaft schafft lediglich Zahnräder in einer Maschine, tot und seelenlos, funktionierend zwar, aber ohne Substanz. Hüllen, die nur von Leistungsdruck, Gewinn und dem eigentlichen Drang, daraus zu entkommen, getrieben sind. Es ist im Prinzp paradox, die meisten Leute arbeiten hart oder spielen Lotto in der Hoffnung, diesem Teufelskreis des Maschinellen zu entkommen, was immer mehr Leistung und Aufopferung fordert, schaffen es jedoch niemals ganz und verfangen sich immer mehr in diesem System, verleugnen ihre eigentlichen Bedürfnisse immer weiter, mit dem Ziel die Freiheit gewinnen zu können, ihre Wünsche und innersten Gefühle überhaupt ausleben zu können. Die Auswirkungen auf das einzelne Individuum lassen sich leicht erkennnen, man muss nur einmal durch eine Großstadt spazieren. Graue Betonbauten, erbaut auf den materiellen Wünschen der Menschen, welche im Geist ebenso sind grau wie ihre Behausungen. Zwei an sich gegensätzliche Entwicklungen lassen sich an solchen Orten verstärkt ausmachen, Depression oder Hedonismus. Beides sind jedoch Reaktionen auf eine Mentalität, die das Inhärente verleugnet und nur die Schale verehrt. Während ein von Depressionen geplagter Mensch an der Verlorenheit seiner Seele zerbricht, ist sich der Hedonist derer entweder nicht bewusst und damit vermutlich sogar halbwegs glücklich oder er versucht sich mit einen stetigen Rausch durch Unterhaltung davon abzulenken, was ihm im Inneren fehlt. Der Mangel an Ehrfurcht, welcher ein Fehlen der Erkenntnis von Schönheit ist, befähigt uns erst zur schmerzenfreien Ausbeutung unserer Erde und lässt uns in dem Glauben, wir hätten Kontrolle über sie erlangt. Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“ [...] Ich komme zu früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Diess ungeheure Ereigniss ist noch unterwegs und wandert,—es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Thaten brauchen Zeit, auch nachdem sie gethan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese That ist ihnen immer noch ferner, als die fernsten Gestirne,—und doch haben sie dieselbe gethan!" - Friedrich Nietzsche "Die Fröhliche Wissenschaft" #125 Gott ist tot und wir haben unsere Ehrfurcht, unsere Schönheit verloren. Was die Menschheit wieder lernen muss, ist wie man Schönheit erkennt, was Schönheit für uns Menschen ist und welche Rolle sie in unserem Leben spielt. Verkündete der tolle Mensch aus Nietzsche's berühmten Aphorismus den Tod Gottes noch zu früh, so ist nun die Zeit gekommen. Mehr Menschen lauschen in sich und die Welt hinein und erkennen der Menscheit Verlust. Wenn sie erkannt hat, was ewig schön ist lässt sich mit der daraus entstehenden Ehrfurcht unser Platz in der Welt akzeptieren, während wir gleichzeitig der Verlorenheit in den Weiten des Alls entgehen. In der romantischen Weltsicht findet unsere Ehrfurcht ihren Ausdruck und wir gelangen zu einem ästhetischerem Lebenswandel, der nicht auf Oberflächliches beschränkt ist, sondern das Verborgene liebt. Wir müssen eine Geisteshaltung entwickeln, welche gleichzeitig realistisch als auch romantisch ist, welche das Leben sowohl als Abenteuer betrachtet und uns weiterhin über seine Schönheit staunen lässt, es aber auch möglichst funktional und vorantreibend anzugehen gedenkt.
Ein großer Spagat zwar, aber die Menschheit kann nicht derartig aufgeklärt sein, dass nichts mehr sie zu staunender Ehrfurcht veranlasst. Wir müssen nur in den Nachthimmel schauen, welcher uns diese leuchtet... leere(mehr) 20. Oktober 2009
News: Verhalten in sozialen Gefügen
Soziologin Christine Horn beschreibt in ihrem Buch "The Rewards of Punishment: A Relational Theory of Norm Enforcement" wie das soziale Umfeld unsere Entscheidungen und unser Verhalten beeinflusst, u.a. wird die Bedeutung der Kohärenz von sozialen Gruppen untersucht.
So, in the playground scenario, Horne’s theory suggests that if you are at the park by yourself or with a rough group of characters with similar vocabularies, you might not get involved. But, if you are at the park with a group of like-minded friends, you are much more likely to take a stand. It’s not just that your friends will back you up, but also that they will think well of you and the social ties between you will be strengthened. [...]
According to her theory, people will act in ways that damage their personal interests if it means their ties to a particular social group will be strengthened. And, she suggests, one of the best ways to strengthen your ties to a particular group is to help enforce the norms of that group by punishing outliers.
Significantly, Horne created a series of laboratory experiments to test her theory, a notoriously difficult thing for a sociologist to do. Essentially, she developed computer “games” that require participants to punish or reward each other for actions that either help or harm the individual or the group.
In the experiments, Horne manipulated the “cost” of punishing other people, the “reward” for punishing, and the interdependence of the group. When the social rewards were high, people were likely to punish.
Zwei wichtige Aussagen: Erstens: Im Umfeld gleichdenkender Menschen, welche also größtenteils das gleiche Wertesystem wie man selbst besitzen und zu denen eine geistige Verbundenheit besteht, steigt das moralische Bewusstsein. Wir sind eher bereit das zu verteidigen und auszuleben, was für richtig erachtet wird, selbst wenn es nicht zwangsläufig unseren eigenen Denkweisen entspricht. Motivation ist hier die Stärkung sozialer Bindungen. Zweitens: Unser Verhalten ist also stark von der Gruppe abhängig, in der wir uns bewegen. Die Gruppe setzt moralische Normen fest, welche durch Aufmerksamkeit jedes Gruppenmitgliedes bzgl. des Verhaltens jedes anderen Gruppenmitgliedes aufrecht erhalten werden. Besteht die allgemeine Mentalität aus der Pflege von Illusionen, politischer Korrektheit und aus der strikten Verteidigung des Rechts auf Egalität, Apathie und masturbatorischen Konzepten wird zugunsten der eigenen sozialen Einbindung in die Gruppe jeder Außenseiter, welche diese Normen als destruktiv klassifiziert und zu einer Werteumwälzung aufruft, im Namen der Gruppe zur Rechenschaft gezogen.
Es ist also wichtig einen Konsens innerhalb einer Gruppe zu bilden, um die Ausuferung niederen Verhaltens oder das, was als solches befunden wurde, einzugrenzen. Jedwede künstlich erzwungene Vermischung zweier oder mehrerer Wertesysteme hat eine Zerstreuung des Konsens zur Folge, in deren weiteren Verlauf die Moral der Gesellschaft in viele kleine diverse Einheiten zerfällt und nicht länger effektiv durchgesetzt werden kann. Parallelgesellschaften und Atomismus tragen zu Konflikten und ihrem Verfall bei. Desweiteren muss sich über die Art des Konsens Gedanken gemacht werden. Konsens lässt sich am besten durch eine gemeinsame Tradition und Kultur erlangen, Spiritualiät ist ebenfalls ein großer Beiträger. Es müssen Normen sein, welche eine Betonung auf das Holistische legen, nicht auf Individualismus, auf Kultur statt Konsum, Traditionen statt Trends. Populäre Illusionen müssen durch einen realistischeren, pragmatischeren Bezug zur Welt ersetzt werden, auf das eine Gesellschaft entsteht, die wieder ein Ziel vor Augen hat, zu dem die Verteidigung des Konsens nur ein Mittel ist. Wenn der einzige Konsens darin besteht, sich eben nicht einig zu sein wird dieser Zusammenschluss von Menschen nichts Großartiges erreichen. Große Ansammlungen von Menschen können fanatisch werden und neigen zu impulsiven, von Rache getriebenen Entscheidungen, welche wie in Horne's Theorie unbewusst dazu dienen das eigenen Zugehörigkeitsgefühl zu stützen. Umso wichtiger ist es, diese potentielle Zerstörungskraft in konstruktive Bahnen zu lenken. Dazu noch eine kleine Anekdote:
leere(mehr) 18. Oktober 2009
News: Am Ende winkt kein Zuckerstückchen
Freier Wille existiert nicht, wir sind Produkte unserer Umwelt, ebenso wie unser Verhalten unbewusst von den äußeren Umständen beeinflusst wird. Gerade in der medialen Leuchtwelt mit ihrer Reizüberflutung ist Aufmerksamkeit gegenüber den eigenen Verhaltensmustern besonders wichtig. Denn ansonsten...
Wir brauchen mehr Menschen die aus dem steten Wunsch das Richtige zu tun, vor Mühen und Entsagung nicht zurückschrecken und keine andere Belohnung benötigen, als die Gewissheit korrekt gehandelt zu haben. leere(mehr) 14. Oktober 2009
News: Wunschdenken & Realität
Unsere Wünsche...
leere(mehr) 14. Oktober 2009
News: Biological Diversity Org.
Wir öffnen die Augen. Unterstützt!
leere(mehr) 14. Oktober 2009
News: Der große Schatten hinter der Debatte um die Äußerungen des Sarrazin
Die Bundesbank reagiert nun auf Sarrazin's umstrittene Äußerungen.
"All the different cultures can live like one big happy family as soon as we get rid of the bad people—the racists, sexists, fascists, chauvinists, bigots, red necks etc.— all those people who will not change their beliefs to match fashion. " Eine Kritik des Multikulturalismus darf nicht in Bigotterie ausarten. Doch treffen zwei Kulturen, welche sich gegenseitig ausschließen aufeinander, werden beide die andere dominieren wollen, um die eigene zu erhalten. Es kommt zum ständigen Zwist, der sich in unterschiedlichen Begebenheiten (s. Sarrazin) äußert. Die internen Verhältnisse einer Gesellschaft werden von diesen gegeneinander arbeitenden Kräften durcheinander gebracht, man begegnet sich verhalten freundlich, teilt jedoch nur weniges miteinander. Schließlich bilden sich entweder Parallelgesellschaften oder Gesellschaften des kleinsten gemeinsamen Nenners: Konsum, die eigene Befriedigung. Konsum ersetzt Kulturen (alle betroffenen), Überbevölkerung zerstört Ökosysteme, Ziele und Werte werden gegen liberalen Egalitarismus eingetauscht, geistige Seichtheit, Passivität und Apathie nehmen Überhand - Und wir bekämpfen uns dennoch gegenseitig, weil wir vor lauter Streiterei darüber, wie es sein sollte, wer sich weshalb auf den Schlips getreten fühlt oder welche Minderheit man denn am liebsten als den Verantwortlichen aller Missstände an den Pranger stellen würde, die Realität ausblenden, anstatt unser Augenmerk auf diese wahren Probleme zu richten, aus denen Multikulturalismus lediglich als Symptom hervorgegangen ist. leere(mehr) 08. Oktober 2009
News: Wirtschaftskrise hemmt CO2 Ausstoß
leere(mehr) 05. Oktober 2009
News: Mangelnde Sicherheit ist gar nicht gut
Denk doch mal bitte einer an die Kinder! Das Leben ist offenbar gefährlich und für die Unbeweglichen sogar noch gefährlicher! Stadtleben ungesund für Geist und Körper !
"By giving priority to automotive over pedestrian transportation we have allowed road traffic to become the leading cause of death among our children," writes Dr. Andrew Howard of the University of Toronto and The Hospital for Sick Children (SickKids). "North American children are increasingly sedentary," and urban sprawl is linked to higher rates of traffic injury and obesity.
Other ways to modify the built environment include appropriate playground equipment that minimizes injuries while encouraging activity. Falls from climbing equipment are 5 times more likely to result in severe fractures than falls from a standing height. Evidence shows that playgrounds that did not comply with standards from the Canadian Standards Association (CSA) had twice the rate of injury of compliant playgrounds, although these standards are voluntary without regulatory authority for most Canadian playgrounds.
leere(mehr) 02. Oktober 2009
News: Gemeinde gegen Getränkekonzern
Eine Gemeinde in Australien trotzt der Getränkeindustrie und verbietet schlicht den Verkauf industriell abgefüllter Getränke, gibt im Gegenzug aber kostenlos Wasser aus der örtlichen Quelle an seine Einwohner aus.
Die Initiative ausgelöst hatten Pläne eines internationalen Getränkekonzerns, Wasser aus der örtlichen Quelle abzuzapfen, es dann in Sydney in Flaschen zu füllen, nur um es anschließend wieder in Bundanoon und im übrigen Australien zu verkaufen. Die Bürger des Dorfs protestierten gegen "diesen Wahnsinn". Im Juli entschieden sie sich einstimmig für ein gemeindeweites Verbot der Wasserflaschen. John Dee, der ebenfalls zu den Antreibern gehört, weist auf den "enormen Aufwand an fossiler Energie" hin, den der Transport, die Verarbeitung und die Lagerung von Trinkwasser in Flaschen erfordere. Zudem endeten 65 Prozent aller Trinkwasserflaschen im Müll. "Während unsere Politiker mit dem Klimawandel kämpfen, zeigt Bundanoon, dass wir auf lokaler Ebene zu Dingen fähig sind, die uns selbst überraschen", so der Aktivist.
Weiter: Lokalisierung leere(mehr) 30. September 2009
News: Alter und Entropie
Forscher kämpfen weiterhin gegen die Auswirkungen des Alterns.
leere(mehr) 29. September 2009
News: Kastration in Polen
Polen kastriert ab sofort verurteilte Sexualgewaltäter. Die Rechte eines Einzigen werden zum Erhalt der Rechte auf körperliche Unversehrheit Vieler geopfert.
leere(mehr) 28. September 2009
News: MissevolutionUndiszipliniert, nicht leidensfähig, faul, krankheitsanfällig. Unsere moderne Gesellschaft bietet allerdings auch die besten Vorausetzungen für die einsetzende Degeneration. SPIEGEL ONLINE: Aber sind wir nicht Schwächlinge, etwa im Vergleich zu den muskelbepackten Schimpansen?Wenn wir heute anfangen, grotesk Übergewichtigen, Kriminellen, Drogensüchtigen und Alkoholikern, die ärztliche Behandlung ihrer selbstverschuldeten Krankheiten und/oder Unfälle zu verweigern, wird in 1 - 2 Generationen eine deutliche gesündere und aller Wahrscheinlichkeit nach intelligentere Bevölkerung aus den Übrigen hervorgehen (intelligente und charakterlich integre Menschen neigen eher zu einem Gesundheitsbewusstsein). Überbevölkerung und Konsum verzeichnen einen Rückgang, was in geringerer Produktion und somit Emissionen resultiert, immense Einsparungen im Gesundheitswesen, Verringerung sozialer Kosten, was wiederum dem Bildungswesen zugute käme. Längerfristig können wir also nur gewinnen.... leere(mehr) 03. Juni 2009
Traditionale Kastenhierarchien
03. Juni 2009
Zu Furcht und Idealismus Teil I
25. Mai 2009
(Technische Nachricht)Derzeit funktioniert leider weder die Navigation und Konfiguration... wir arbeiten daran. (mehr) |
Neues
"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; "Das
Vieh stirbt und Freunde sterben, endlich stirbt man selbst: |
|
|
||